Wie alles begann - was gerade so läuft - wie's weitergeht

Shownotes

Infos zum Podcast:

Das Navi für Lackierbetriebe - der Beschichter-Podcast von Markus Vüllers Coaching

In diesem Podcast erhalten industrielle Lackierbetriebe und Lohnbeschichter nützliche Tipps, wie Sie die aktuellen Herausforderungen meistern können.

Dabei stelle ich fachliche, organisatorische und digitale Werkzeuge vor, die dabei helfen, dass jedes Unternehmen seinen individuellen Weg finden kann.

Das Ziel der Reise sind optimierte Lackierprozesse, qualifizierte und motivierte Mitarbeiter und eine zeitgemäße Nutzung digitaler Medien.

Alle 14 Tage teile ich mit Ihnen in 15-30 Minuten Erfahrungen, Erkenntnisse und Tipps, die ich in meiner 35jährigen Berufslaufbahn gesammelt habe.

Kostenloses Kennenlerngespräch:

Vereinbaren Sie eine Termin für ein 30-minütiges Kennenlerngespräch über Teams, Zoom oder Telefon: Hier klicken und Termin aussuchen

Weitere Informationen finden Sie auf meiner Webseite:

www.markus-vuellers-coaching.de

Besuchen Sie meine Social-Media-Profile

LINKEDIN: https://www.linkedin.com/in/markus-vuellers-8ba1b014a/

YOUTUBE "Oberflächentechnik mit Tiefgang: https://www.youtube.com/channel/UCb1Bfmmz0vD9cELt6bSouJQ

Sollten Sie Fragen haben, schreiben Sie mir gerne eine Mail an:

info@markus-vuellers-coaching.de

Transkript anzeigen

Markus Vüllers: Hallo und herzlich willkommen zur heutigen Podcast Folge. Ja, das ist heute meine 50. Episode im Navi für Lackierbetriebe. Ich habe mir heute kein besonderes Thema überlegt, sondern ich werde einfach mal erzählen, wie das alles angefangen hat mit meinem Podcast und ja, was aktuell Stand der Dinge ist, welche Dinge gerade so in meinem Beratungsbusiness und Schulungsbusiness ablaufen und ich werde dann einen Ausblick geben, wie es im nächsten Jahr mit dem Navi für Lackierbetriebe weitergeht. 50 Folgen ist eine ganze Menge. Man ist immer ganz überrascht, wie schnell dann doch die Zeit vergeht. Das ganze Thema ist angefangen am 5. September 2022. Das war ein schöner Spätsommertag. Ich habe mit meiner Frau zusammen auf der Terrasse gesessen. habe podcast gehört und da ich schon seit vielen vielen jahren ein echter fan von podcast bin kam mir dann irgendwie der gedanke mensch müsste es eigentlich mal einen eigenen podcast machen und dann gesagt getan es war samstag nachmittags ich habe mich mal so ein bisschen aufgeschlaut wie man das dann so macht habe mir das ein oder andere youtube video angeguckt making of podcast hatte für mich meinem Video und Tonstudio eigentlich das gesamte Equipment zur Verfügung und war aus dem Stand in der Lage einen Podcast aufzuzeichnen, weil die technische Ausstattung vorhanden war. Ja und so bin ich dann wirklich tatsächlich an dem Samstagnachmittag in mein Büro gegangen, habe mich an meinen Schreibtisch im Studio gesetzt und habe einfach erstmal eine Tonspur aufgenommen und einen Podcast aufgezeichnet. Folge Nummer eins vom Navi für Lackierbetriebe. Ja, dann ging das weiter, damit es dann gleich von vornherein auch einen entsprechenden professionellen Anstrich kriegte, habe ich mir den passenden Podcast Host ausgesucht, habe mich damals für die Firma Podigy entschieden, Hoste also heute über Podigy als Plattform. Die streamen das dann entsprechend und verteilen das dann auf die etablierten Podcastformen wie Spotify,

Markus Vüllers: Apple Podcast, dieser Google Podcast und was es da noch so alles gibt. Ja und so ist das ganze Thema dann im September 2022 angefangen mit dem Navi für Lackierbetriebe. Heute die 50. Folge. Ich hatte tatsächlich mal so eine gewisse Zeit, wo das auch so bisschen eingeschlafen war. Mittlerweile hoste ich drei unterschiedliche Podcasts, habe ich schon mehrfach darüber gesprochen. Unterschiedliche Themengebiete. Ja und das Navi Lackierbetriebe hat heute seine 50. Episode. denke mal Grund zum Feiern und nochmal über so ein paar Dinge zu sprechen. Ich bin gerade in dieser Woche nochmal angesprochen worden. Mensch, Podcast, ja, höre ich auch ganz gerne. Wie macht man das eigentlich? Tatsächlich ist es kein Hexenwerk, eigene Podcasts aufzuzeichnen, aber es gibt also ein paar Dinge, die man berücksichtigen sollte, damit man auch entsprechende Reichweite erzielt. vor allem wenn man in so einem nischigen thema unterwegs ist wie der lackier und beschichtungs branche da ist es dann zu beginn dann doch relativ aufwendig den die entsprechende reichweite zu erreichen und wenn es dann die ersten zuhörer gibt das erste feedback gibt ist das immer eine ganz spannende geschichte für die die sich heute zum ersten mal einschalten vielleicht nur mal in zwei setzen wer bin ich eigentlich was mache ich sonst wenn ich keine podcasts aufnehme Mein Name ist Markus Füllers. Ich habe vor vielen Jahren mal Lackiertechnik studiert und Chemiestudiengang in Paderborn. Hab dann über 35 Jahre in der Beschichtungsbranche bei den Verarbeitern gearbeitet, die mich auf meinem Berufsweg begleitet haben. Habe dort entsprechende Lackierabteilungen, Oberflächenbehandlungsabteilungen geleitet. War zuletzt Werksleiter im Umfeld Immalierung. und habe mich dann vor einigen Jahren, vor sechs Jahren entschieden, in die Selbstständigkeit zu gehen und mein Wissen als Coach und Berater der Lackier- und Beschichtungsbranche zur Verfügung zu stellen. Und das sind im Wesentlichen auch die Themen, über die ich in meinem Podcast spreche. Es dreht sich eigentlich immer drei Schwerpunktthemen. Das ist das Thema Prozessoptimierung. Das ist das Thema Qualifizierung, Ausbildung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Und neu dazu gekommen ist das Thema Wissenstransfer.

Markus Vüllers: werde auf das eine oder andere Thema gleich noch ein bisschen intensiver eingehen. Ja, vielleicht nochmal kurz zusammengefasst, was ich mir unter diesem Navi vorstelle. Dieses Bild ist auch irgendwann in den frühen Jahren meiner Selbstständigkeit entstanden, dass ich gesagt habe, eigentlich kann man das immer ganz gut mit der Navigation vergleichen. Wenn ein Unternehmen irgendwie sich Gedanken darüber macht, besser zu werden oder Gedanken darüber macht mal seine Situation im Bereich Lackiertechnik zu analysieren, dann ist das wie bei der Navigation. Erster Schritt ist, ich muss eine Standortbestimmung machen. Ich muss wissen, wo stehe ich überhaupt. Klassische Istzustandsanalyse, das macht man am besten, indem man sich einfach mal einen externen Experten ins Haus reinholt, nicht im eigenen Saft nur über die eigenen Routinen zu sprechen, die sich halt über die Jahre etabliert haben. Und wenn ich dann diese ist zustandsaufnahme gemacht habe das ist dann vergleichbar zur positionsbestimmung des navis mit dem entsprechenden gps signal wenn ich weiß wo ich stehe dann geht es darum das exakte ziel festzulegen wo möchte ich denn hinkommen wenn ich ein gemeinsames projekt mit einem coach und einem berater beginne wo ist denn mein tatsächliches problem welches ich lösen möchte Was sind die Herausforderungen der Zukunft, die ich mit externer Unterstützung angehen möchte? Das heißt, der nächste Schritt ist eine sehr genaue und sehr differenzierte Beschreibung und Definition des Ziels, welches man erreichen möchte. Zweiter Schritt. Im dritten Schritt geht es dann darum, die Routenkriterien festzulegen. Bei der Navigation im Auto kennen wir das. Fähren vermeiden, Mautstraßen vermeiden. kürzester Weg, schnellster Weg, effizientester Weg. Also genau diese Routenkriterien zu beschreiben und zu definieren. Vielleicht so einige Zwischenstationen zu definieren. Gerade wenn es dann beispielsweise Elektroautos geht, dann muss man so eine gewisse Ladeplanung mitmachen, bevor man sich auf die Route begibt. Das sind dann die Dinge, die ich dann im dritten Schritt festlege.

Markus Vüllers: Dann habe ich also meinen Standort, mein Istzustand, habe mein Ziel, habe meine Routenkriterien festgelegt und dann kann das eigentliche Projekt, der eigentliche Optimierungsschritt starten. Dann habe ich also im Prinzip den Knopf gedrückt, Navigation starten und dann kann es losgehen. Und genau diese Themen dreht es sich in meinem Podcast Navi für Lackierbetriebe. Im Podcast Wissensnavi machen wir das ganze Thema gemeinsam. Elena Schüssler-Rogenhofer und ich sprechen über das Thema. Wissenstransfer, aber mit dem gleichen Grundgedanken der Navigation im Hinterkopf.

Markus Vüllers: Als nächstes möchte ich mal so ein bisschen darauf eingehen und beschreiben, was so meine Werte, meine Vorstellungen, meine Erfahrungen aus den vergangenen Jahren sind. Ich hatte eingangs gesagt, sind drei Dinge, die mich umtreiben und das erste Thema, was den größten Stellenwert und auch den größten Zeitaufwand meiner beruflichen Tätigkeit einnimmt, ist das Thema Prozessoptimierung, Effizienzsteigerung. Was verstehe ich darunter? ganz einfacher Form ausgedrückt geht es darum Verschwendung aus den Prozessen und Abläufen zu eliminieren, Verschwendung zu identifizieren, dann halt tatsächlich aufzusetzen, besser zu werden. Und das ganze Thema möglichst einfach und ohne das gleich großartige Investitionen erforderlich sind. Also von meiner Seite immer eine ganz wichtige Aussage Prozessoptimierung. Kosteneinsparung, Verschwendungsreduzierung funktioniert auch schon im ersten Step ohne dass ich gleich große Investitionen tätige. Wie geht das? Das geht einfach so, dass ich mir Prozesse intensiv anschaue und dann mit den handelnden Personen vor Ort in der Anlage intensiv ins Gespräch komme, weil eine ganz große Art der Verschwendung, immer wieder liegen gelassen wird in den Lackier- und Beschichtungsbetrieben ist das tatsächliche regelmäßige, aber auch intensive Zuhören, was die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Prozess zu sagen haben und was denen auffällt. Weil dort schlummert das tatsächliche Potenzial, zu wissen, wie es besser geht, was einfacher geht, was schneller geht und an welchen Stellen man Geld sparen kann. Und dann ist leider Gottes immer das Tagesgeschäft im Wege, diese Dinge dann auch in der Praxis umzusetzen. Und das ist genau der Punkt, auf einfache Art und Weise die Effizienz in Prozessen steigern hilft. Vielleicht nochmal ganz kurz, ich habe da schon eine separate Podcast-Folge zugemacht. Effektivität bedeutet, die richtigen Dinge tun. Also effektive Prozesse heißt letztendlich auch, die richtigen Technologien einsetzen, die richtigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an der richtigen Position zu haben. Das heißt,

Markus Vüllers: die richtigen Dinge zu tun, die wirklich genau in das Umfeld des jeweiligen Unternehmens passen. Und Effizienz heißt, die Dinge richtig machen. Das heißt also wirklich auch im Tagesgeschäft sich damit auseinanderzusetzen, etablierte, eingeschliffene Routinen mal zu hinterfragen und einfach vielleicht auch mal neue Dinge auszuprobieren, mit den bestehenden Anlagen, mit den vor Ort befindlichen Personen im Prinzip die Effizienz im Prozess zu steigern. Und das funktioniert. Das funktioniert im Hinblick auf Kosteneinsparung bezogen auf Material, auf Energie, aber auch auf Arbeitszeit. Und das ist letztendlich genau das ganze Thema, was dann wieder in dieses Bild des Navis für Lackierbetriebe passt. Prozesse zu hinterfragen, Prozesse zu beleuchten, Verschwendung zu reduzieren. Was ist die Grundlage dafür? Eine solche Prozessoptimierung nachhaltig im Betrieb einzuführen bzw. einen nachhaltigen Prozess zu etablieren. Das funktioniert nur mit den handelnden Personen. Das geht nicht, indem halt durch einen externen Berater oder durch die Führungskräfte so etwas aufgedrückt wird, sondern es funktioniert nur, indem die handelnden Personen davon überzeugt denen erklärt wird, warum sie dieses Thema machen. der Sinn verstanden wird in diesen ganzen Prozessen. Und das bedeutet, ganz viel Kommunikation erklären, begleiten, mitnehmen in den Überlegungen und aber auch frühzeitig die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in diesen Prozess zu integrieren und nicht erst lange und breit Dinge im stillen Kämmerlein im Büro vorzubereiten und dann das Ergebnis in die Prozesse einzuführen, sondern die handelnden Personen, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mitzunehmen. Jetzt höre ich dann schon immer wieder die Diskussion, ja die wollen aber nicht, ja das funktioniert aber nicht. Ich mache mir das an der Stelle immer relativ einfach. Meine Erfahrung hat gezeigt, wenn ich die gesamte Mannschaft in einem Lackier- und Beschichtungsbetrieb in drei Drittel einteile, dann kann man das mal ganz grob annehmen. Ein Drittel ist sofort begeistert.

Markus Vüllers: hat im Prinzip auf genau diese Vorgehensweise gewartet und ist sehr engagiert diesen Prozess aktiv mit zu unterstützen und voran zu treiben. Also die ersten 33,3 Prozent. Ein zweites Drittel ist abwartend und zurückhaltend und zurückhaltend. Die möchten ganz gerne, möchten aber erst mal sehen in welche Richtung das geht. Das heißt, das sind die, die erst mal so ein bisschen in der Warteschleife sind. sich mal anschauen inwieweit das erste Drittel dort entsprechend erfolgreich weichen stellen kann und dann sind die relativ einfach zu überzeugen in dem ganzen Spiel mitzuspielen. Das heißt ich habe dann zwei Drittel der Mannschaft an Bord in diesen Veränderungsprozessen, in diesen neuen Prozessen mitzuagieren. Und dann gibt es ungefähr ein Drittel die sich da nicht nur zurückhalten, sondern die einfach keinen Bock haben auf diese Prozesse. Das ist okay, das muss man einfach auch akzeptieren und das macht auch überhaupt keinen Sinn, auf die jetzt speziellen Druck auszuüben, das ganze Thema voran zu treiben. Mit denen muss es nur eine klare Vereinbarung geben. Wenn Sie den Prozess schon nicht aktiv unterstützen und aktiv mitarbeiten wollen, dann bitteschön stellt euch nicht in den Weg. Blockiert nicht, verhindert nicht und torpediert den Prozess nicht. Das ist das einzige Agreement, was man mit dieser Gruppe der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schließen muss und das aber auch mit klaren Regeln verknüpft. Jeder hat die Möglichkeit seine Meinung zu ändern im Laufe des Projektes. Ich habe es also ganz oft erlebt, dass von diesen 33 Prozent dann anschließend doch der eine oder andere gesagt hat, Ja, ich mache jetzt doch mit. Ich sehe ein, dass das Vorteile bringt und die wechseln dann letztendlich ihre Meinung und schlagen sich dann mit auf die Seite der Aktiven. Ich habe es tatsächlich erlebt, dass die stärksten Antreiber in dem Prozess auch Personen waren, die am Anfang nicht mitgemacht haben. Und die, die sich dann aktiv in den Weg stellen, mit denen braucht es dann auch entsprechend ernsthafte Gespräche.

Markus Vüllers: Und der ein oder andere, dem einen oder anderen sollte dann auch vielleicht wirklich nahegelegt werden, sich einen anderen Job zu suchen, wenn es also nicht funktioniert, dass dieser Prozess nicht aktiv geblockt oder torpediert wird. So so lassen sich dann solche Veränderungsprozesse in einem Unternehmen sehr elegant führen. Ich habe es schon sehr oft erlebt, dass man nach den ersten Steps, bei der Navigation stattfinden, eine To-Do-Liste hatte und dann kommt wieder das Tagesgeschäft, bremst das ganze Thema aus. Das heißt, die Begleitung eines solchen Prozesses wird dann erst mit einer gewissen, ja ich sag nach einer gewissen Zeit eingefordert. Aber das sind normale Lernkurven, die jeder Betrieb durchlaufen sollte. Ich kann aus meinen Erfahrungen dann einen Beitrag leisten und einen entsprechenden Input leisten. Aber im Wesentlichen ist das eigentlich immer ein direkter Zusammenhang. Nachhaltiger Prozessoptimierung, den frühzeitigen Einbinden der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Jetzt kommen wir zum ganz wichtigen Thema. All das funktioniert nur mit einem Minimum an Fachwissen, an Know-how, welches im Unternehmen und in den Prozessen vorherrscht. Und damit schließt sich dann der Kreis zu meinem zweiten Betätigungsfeld. Das ist nämlich das ganze Thema Qualifizierung und Schulung. Das ist natürlich der Königsweg mit einer dualen Ausbildung, mit einem entsprechenden Ausbildungsberuf oder einer Fortbildungsqualifizierung zum Meister oder Techniker. Das heißt also die Grundlagen industrieller Lackierprozesse, das Verständnis für die technischen Zusammenhänge in der industriellen Lackiertechnik, das sind natürlich die Grundlagen. die dann in vielen Fällen mit Schulungen, Seminaren und Trainings vielleicht noch mal untermauert werden müssen, wenn halt eben Fachkräfte fehlen und halt viele Quereinsteiger im Unternehmen sind. Aber nur dann macht ein solcher Veränderungsprozess auch nachhaltig Sinn. Verständnis der Leute hervorrufen. Verständnis geht halt eben nur mit einer entsprechenden fachlichen Grundausbildung. dann stellt sich in der Regel die Motivation ein.

Markus Vüllers: dass die Leute merken, Mensch, das gesamte Umfeld wird einfacher, weil niemand kommt morgens zur Arbeit und freut sich darauf, schlechten Job zu machen. Niemand möchte, dass ein Kunde sich beschwert, dass es Reklamationen gibt und dass man Dinge doppelt oder dreifach machen muss, weil nachgearbeitet werden muss. Auch dieser Voraussetzung muss man sich eigentlich klar sein, das ist nicht das Ansinnen. was die Menschen von ihrem natürlich mitbringen in die Unternehmen. Natürlich gibt es solche Personen, das sind aber ganz klar die Leute, von denen man sich auf Dauer auch wirklich verabschieden muss, weil die tatsächlich den Betriebsfrieden und die Prozesse nachhaltig stören.

Markus Vüllers: Ja, und über das dritte Thema habe ich schon in einigen Podcast Folgen gesprochen. Dafür gibt es aber auch den Podcast des Wissen nach wie für Lackierbetriebe. Natürlich sind wir gerade in der spannenden Zeit, dass die Baby Boomer in Rente gehen, ganz viel Wissen, ganz viel Grundlagenwissen aus den Unternehmen verschwindet, wenn halt immer mehr Fachleute das Unternehmen verlassen und in den Ruhestand eintreten. Und das ist dann das ganze Thema Wissenstransfer. Aber das möchte ich jetzt heute in der Folge nicht nochmal vertiefen. spannender Sidekick an der Stelle. Vor 25 Folgen, also das erste kleine Jubiläum, was ich vor einem Jahr gefeiert habe mit dem Podcast, hatte ich Elena zu Gast. Das war wirklich die Folge 25 und das war letztendlich die Geburtsstunde für den zweiten Podcast des Wissens Navi für Lackierbetriebe. Ja, so schließt sich der Kreis dann immer wieder und die Podcast folgen. folgen aufeinander und ergänzen sich dann auch in eine vorrangende Art und Weise. Zwei Sätze, ich zum Abschluss ganz gerne noch platzieren möchte. Das ist einmal immer wieder die Notwendigkeit zu Netzwerken, miteinander zu sprechen. Das ist auch von meiner Seite immer der Appell, nehmt Kontakt auf, lasst uns miteinander sprechen. Die ersten Gespräche, die kosten nichts, die sind unverbindlich, die sind kostenlos und es macht einfach Sinn, sich über Teams treffen, auszutauschen, einfach mal zu schauen, an welcher Stelle sind die Herausforderungen und die Themen im Betrieb bei euch gerade so, dass man darüber nachdenkt, besser werden zu müssen. Und das ist dann eigentlich immer mein Appell, relativ einfach einen Termin zu vereinbaren, sich über Teams zu treffen und einfach mal locker und unverbindlich auszutauschen. Und vielleicht entsteht daraus dann ein Optimierungsprozess und ein Optimierungsprojekt. was man dann in eurem Betrieb machen kann. Also Netzwerken, ganz wichtiges Thema, miteinander sprechen ebenfalls. Meine Hauptplattform, auch das habe ich schon mehrfach angesprochen, ist LinkedIn. Wer also bei LinkedIn da ist, gerne eine Vernetzungsanfrage schicken, dann bekommt ihr halt auch die entsprechenden Posts und Mitteilungen mit. Ich bin bei LinkedIn also sehr aktiv, das heißt da gibt es in jeder Woche mehrere Themen, die ich dort anspreche. Alle aktuellen Informationen.

Markus Vüllers: werden über LinkedIn verteilt. Wer nicht bei LinkedIn dabei ist, gucken geht auch ohne sich ein eigenes LinkedIn-Profil anzulegen, also auch die Möglichkeit besteht. Ich weiß, dass es ganz viele stille Beobachter im Hintergrund gibt, die halt kein eigenes LinkedIn-Profil haben, aber auch das ist völlig okay. ja, abschließend bleibt mir eigentlich nur zu sagen, eines meiner großen Themen, die eine ganz wichtige Rolle spielen, ist man Unabhängigkeit und Neutralität. Ich bin also tatsächlich als Coach und Berater nur mit meiner einen Visitenkarte unterwegs. Ich verkaufe keine Anlagen, keine Lacke, keine Geräte und keine Messer und Prüftechnik, sondern ich verkaufe eigentlich nur mein Know-how und meine Erfahrungen, die ich über die vergangenen ja fast 40 Jahre einsammeln durfte. Und das sind genau die Themen, die ich versuche im Podcast, in meinen LinkedIn Beiträgen, aber auch in ganz vielen Gesprächen mit Playern in der Lackier- und Beschichtungsbranche auszutauschen und voran zu bringen. Im nächsten Jahr habe ich mir vorgenommen, das habe ich in der letzten Folge schon angesprochen, immer mindestens alle zwei Monate einen Gast im Podcast begrüßen zu dürfen, Gast oder Gästin. Wir sprechen dann eigentlich immer über das Thema Navigation in dem speziellen Kontext, aus dem mein Gast dann kommt. Und das wird also schon auch in diesem Jahr die nächste Podcast Folge sein. Dort habe ich dann Gerald Weißer von der Firma Höcker Polytechnik zu Gast und mit Gerald habe ich darüber gesprochen, wie dieses Thema Navigation für Lackier- und Beschichtungsbetriebe denn bei einem Anlagenbauer funktioniert. Und das war ein sehr frisches, spontanes, aber auch sehr aufschlussreiches Gespräch. Hört gerne rein. Die Podcast Folge. erscheint dann in den nächsten 14 Tagen. Bis dahin bleibt mir nur zu sagen abonniert gerne den Podcast, klickt auf die Glocke, dann kriegt ihr eine Info, wann die nächste Podcast Folge erscheint. Ich veröffentliche also alle 14 Tage, freitags morgens den Podcast. Es gibt dann in der Regel auch eine kurze Information über LinkedIn, wenn eine neue Episode erschienen ist und freue mich, wenn ihr mir auch

Markus Vüllers: direkt Nachrichten schickt, eine Mail schickt mit Themen, über die ich mal sprechen soll in meinem Podcast. Gerne aber auch Kandidaten, die sich mal als Gast anbieten möchten, in meinem Podcast dabei zu sein. Da bin ich komplett offen, wenn das thematisch passt und wenn der Gast etwas zum Thema Navigation in der Lackierbranche zum Besten geben kann. Jederzeit gerne. Ja, das soll es für heute gewesen sein. Vielen Dank fürs Zuhören, bis zum nächsten Mal, euer Markus.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.