Wissen im Betrieb: Dein Schlüssel zur Unabhängigkeit
Shownotes
Infoveranstaltung "Industrielle Beschichtung von A bis Z"
Am 13.2.2026 veranstalten wir über Zoom eine kostenlose Information zu unserem Kompaktkurs.
Die Premiere unserer Schulung findet vom 9.-13. März 2026 in Buchs/St. Gallen statt. Alle Infos findest Du auf der Webseite zum Kurs:
Kompaktkurs Industrielle Beschichtung:
Barcamp Wissensnavi Lack
Elena Schüßler-Roggenhofer und ich veranstalten am 24. und 25.9.2026 unser erstes Barcamp für die Lackierbranche. Diese innovative Veranstaltungsformat hat es in der Form in unserer Branche noch nicht gegeben.
Wenn Du Interesse hast, etwas völlig Neues zu erleben, dann kannst Du Dich schon jetzt in unsere Interessiertenliste eintragen. Du erhälst dann exklusiv alle Informationen rund um unser Barcamp:
Ja, ich interessiere mich für das Barcamp
Infos zum Podcast:
Das Navi für Lackierbetriebe - der Beschichter-Podcast von Markus Vüllers Coaching
In diesem Podcast erhalten industrielle Lackierbetriebe und Lohnbeschichter nützliche Tipps, wie Sie die aktuellen Herausforderungen meistern können.
Dabei stelle ich fachliche, organisatorische und digitale Werkzeuge vor, die dabei helfen, dass jedes Unternehmen seinen individuellen Weg finden kann.
Das Ziel der Reise sind optimierte Lackierprozesse, qualifizierte und motivierte Mitarbeiter und eine zeitgemäße Nutzung digitaler Medien.
Alle 14 Tage teile ich mit Ihnen in 15-30 Minuten Erfahrungen, Erkenntnisse und Tipps, die ich in meiner 35jährigen Berufslaufbahn gesammelt habe.
Kostenloses Kennenlerngespräch:
Vereinbaren Sie eine Termin für ein 30-minütiges Kennenlerngespräch über Teams, Zoom oder Telefon: Hier klicken und Termin aussuchen
Weitere Informationen finden Sie auf meiner Webseite:
www.markus-vuellers-coaching.de
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Markus Vüllers: Ja hallo und herzlich willkommen zur heutigen Podcast Folge vom Navi für Lackierbetriebe. Ich freue mich, dass ihr wieder dabei seid und mir so die nächsten 20 Minuten zuhört, wenn ich über ein Thema spreche, was mir in den letzten Wochen, Monaten, aber eigentlich auch seit Beginn meiner Selbstständigkeit in den Lackier- und Beschichtungsbetrieben immer wieder begegnet. Und zwar das Thema des Fachwissens der Kompetenz in den eigenen Reihen im Unternehmen. Wir hören heute immer wieder das Klagelied des Fachkräftemangels in der Branche. Das heißt also die ganzen Experten, die eine Ausbildung gemacht haben, die über viele Jahre in Lackier- und Beschichtungsbetrieben gearbeitet haben. Die fehlen heute schlicht und ergreifend in vielen Betrieben. Hinzu kommt, dass durch den demografischen Wandel heute natürlich die Babyboomer in Rente gehen. Das sind in den Lackier- und Beschichtungsbetrieben ganz oft. Kolleginnen und Kollegen die seit vielen vielen Jahren und Jahrzehnten im Betrieb arbeiten und die verabschieden sich jetzt so nach und nach in den wohlverdienten Ruhestand nehmen natürlich ihre Erfahrungen und ihr wissen mit das ist nämlich das Thema was ich gemeinsam mit Elena Schüssler Roggenhofer in unserem Podcast das Wissensnavi für Lackierbetriebe bearbeite und behandle ja und heute geht es mir eigentlich das Thema Was passiert eigentlich in den Betrieben, wenn diese Kompetenz verschwindet? Oder ein Trend, den ich halt immer stärker feststelle, wenn diese Kompetenz quasi outgesourced wird und nicht mehr in den eigenen Reihen ist, sondern immer dann, wenn Wissen gebraucht wird, wenn Erfahrungswissen gebraucht wird, dann wird zurückgegriffen auf Lackhersteller, Anlagenhersteller, Geräthersteller. Das ist grundsätzlich erstmal nichts Falsches. Aber ist natürlich immer geprägt davon, dass die ihre eigenen Produkte natürlich verkaufen wollen, dass die natürlich erstmal die Fehler ganz oft dann auch in dem Zusammenhang oder beziehungsweise in dem Umfeld suchen. Ja und mein Appell ist es dann immer den lackierten Beschichtungsbetrieben zu sagen, es ist und bleibt ganz wichtig, eigene Kompetenz und eigenes Know-how in den eigenen Reihen aufzubauen.
Markus Vüllers: Ich möchte damit beginnen, einmal die Definition, die wir in unserem Podcast Wissensnavi immer wieder ansprechen, nochmal zu wiederholen. Wissen ist Informationen im Erfahrungskontext. So wenn ich mir jetzt den Lackier- und Beschichtungsbetrieb anschaue, was sind typische Informationen? Das sind die technischen Datenblätter, das ist die Spezifikation der Kundenaufträge, das heißt, das sind die Anforderungen, die Qualitätsanforderungen des Kunden, die gefordert werden. Das sind Bedienungsanleitungen, sind irgendwelche Sicherheitsdatenletter, Betriebsanweisungen, die im Betrieb da sind und alles Mögliche an Informationen, was natürlich auf die Betriebe einprasselt, sei es durch soziale Netzwerke, sei es durch Fachzeitschriften, sei es aber auch durch den Besuch von Tagungen, Kongressen und Seminaren. heißt, ganzen Informationen trudeln jetzt so nach und nach in das Unternehmen ein. Wenn jetzt aus diesen Informationen Erfahrungen werden im Tagesgeschäft durch langjährige Arbeit in den Betrieben, dann werden diese Informationen in einen Erfahrungskontext gebettet und Wissen entsteht. So ich spreche gerade von der Wissenstreppe von Professor Nord. Diese Wissenstreppe zitieren Elena und ich auch immer recht häufig in unserem Podcast und die geht natürlich weiter. Wenn diese dieses Wissen, was dann in den Betrieb aufgebaut ist, sich in handeln wandelt das heißt also dieses wissen in der praxis angewandt dann sprechen wir von kompetenz und wenn dieses wissen und dieses handeln dann in komplexen situationen also bei komplexen problemen erfolgreich angewendet wird und diese herausforderungen probleme gelöst werden können dann sprechen wir von expertise und das ist das was ich beobachte was natürlich heute vielen Unternehmen immer weniger wird, sich auf einige wenige Personen beschränkt und das natürlich dazu führt, dass man, so wie ich das gerne formuliere, Wissen und Kompetenz outsourced. Es taucht ein Problem auf. Der erste Anruf ist der Lackhersteller. Es wird dann gefragt, Mensch, was können wir tun? Wir haben ja Probleme. Der Lack hält nicht, der Farbton passt nicht, der Glanzgrad kommt nicht zustande und schon sind wir in der Situation, dass dieses
Markus Vüllers: Wissen diese Kompetenz in den eigenen Reihen nicht mehr vorherrscht und dieses Wissen eingekauft wird. Eigentlich indirekt über den Lack den ich kaufe, kaufe ich die Kompetenz auch gleich.
Markus Vüllers: Und meiner Meinung nach ist das auf Dauer nicht gut. Das heißt also, wenn ich gesamtes Wissen nicht im eigenen Haus habe und die Kompetenz, ich für meine Dienstleistung, für meine Produktion, für meine Produkte nicht im eigenen Haus habe, dann bin ich abhängig. Dann geht ein gewisses Stück an Unabhängigkeit verloren. Und da helfen mir dann auch die Vielzahl an einzelnen Schulungen nicht, die ich immer mal wieder so sporadisch aufbaue. Mein Appell ist es dann immer an die Betriebe, an die Unternehmer sorgt dafür, dass ihr in eigenen Reihen Fachwissen aufbaut, sorgt dafür, dass ihr Kompetenz aufbaut und sorgt dafür, dass ihr unabhängig werdet von externem Wissen. Und gerade in den Zeiten, wo dann die wenigen Experten, die es gibt, das Unternehmen verlassen und in Rente gehen, wird das auch für die Zukunft eine immer größere Herausforderung.
Markus Vüllers: Also erste wichtige Botschaft im heutigen Podcast ist kontinuierlich daran arbeiten, das Knowhow, das eigene Knowhow im Unternehmen zu sichern, das eigene Knowhow kontinuierlich weiter aufzubauen und nicht tatenlos zusehen, wie eigenes Knowhow, eigenes Fachwissen, eigene Expertise so nach und nach erodiert, dadurch dass die Wissenden, das über viele, viele Jahre und Jahrzehnte gemacht haben, jetzt nach und nach in Rente gehen. Weil immer dann, wenn ein Problem auftaucht, immer dann, wenn jemand nicht mehr da ist, erst dann merkt man und lernt man unter Schmerzen, was es denn bedeutet, wenn das Fachwissen fehlt. Und da gilt es halt eben kontinuierlich daran zu arbeiten, dass das nicht ein...
Markus Vüllers: Jetzt gehen wir nochmal zurück zu den Informationen. Ich habe eben erzählt, welche Vielzahl an Informationen in einem Unternehmen vorherrschen. Meine Beobachtung in den Projekten, die ich mache, dann ganz oft, dass es über die Jahre und Jahrzehnte unheimlich viel Informationsmüll gegeben hat, der die wirklich relevanten Informationen überdeckt. Das heißt, es wird gesammelt alles, was es an Informationsmaterialien gibt. wandern in irgendwelche ordner oder in irgendwelche schränke ganz oft sind es aber auch nur die stapel die auf dem schreibtisch oder auf irgendwelchen büroschränken immer größer werden die dann diese diese vielzahl an informationsblättchen in sich haben auch in der digitalen welt genau das gleiche dort sammeln sich die informationen in irgendwelchen ordnern im explorer in irgendwelchen datei ablagen die dann im netz für immer verschwinden Dann versucht man durch KI-gestütztes Wissens- und Datenmanagement da irgendwie Form reinzubringen. Ist aber auch eine Unart, dass man halt eben dann in diesem Chaos immer weiter nach Informationen sucht und dann, wenn man die Information tatsächlich braucht, nicht findet. Und was ist die typische Reaktion? Die typische Reaktion ist dann wieder der Anruf bei irgendeiner externen Stelle, dann genau diese Informationen nochmal zu bekommen. Das heißt also, dass systematische Informationsmanagement, das ausmisten von Informationen, das heißt auch ein 5S-Projekt im Bereich der Ordner und Dateien und Ablagen durchzuführen, wirklich mal die nicht relevanten, die alten und unbrauchbaren und unnötigen Informationen wirklich wegzuschmeißen und auszumisten, ist auch im Bereich des Wissens und der Informationen eine ganz wichtige Grundlage, dann systematisch mit neuen Wegen aufsetzen zu können und beginnen zu können.
Markus Vüllers: Jetzt kann man sich natürlich die frage stellen warum ist denn das alles erforderlich warum brauche ich das warum kann ich nicht so weitermachen wie bisher Wenn man sich jetzt mal ehrlich macht und mal anschaut wie viel zeit verschwendet wird das thema verschwendung hatte ich in ausführlicher Folge in meiner letzten podcast episode gerne da noch mal reinhören und sich die neuen arten der verschwendung noch mal ins gedächtnis rufen zu rufen Diese Verschwendung, die dann entsteht, wenn in der Vielzahl an Informationen die passenden und richtigen Informationen gesucht werden oder die Tatsache, dass das Wissen in eigenen Reihen nicht mehr da ist und es immer extern telefoniert werden muss, diese Verschwendungsart hat in den Betrieben leider Gottes in vielen Stellen Einzug gehalten. Und mein Appell ist es immer dort wirklich einmal anzufangen, mal genau zu sichten, was brauche ich denn tatsächlich? alle aktuellen Dinge auf einen Stapel zu legen und alle Dinge, die man über Jahre nicht mehr angefasst hat, auch wirklich zu entsorgen und wegzuschmeißen, ist die Grundlage, dann diese Informationen zu sammeln. Und jetzt kommen wir dazu, was bedeutet es denn, Kompetenz aufzubauen und Wissen aufzubauen? Und mein Appell als Dozent und als jemand, der Schulungen durchführt, ist es immer, bei den Grundlagen zu beginnen. einfache verständliche Basics zu vermitteln, damit man sich im Falle von Problemen eine Problemlösung herleiten kann. Und das Herleiten von Problemlösungen funktioniert natürlich nur, wenn ich die Grundlagen kenne. Und aus dem Grunde erachte ich es immer als besonders wichtig, ein solides Grundlagenwissen aufzubauen im Unternehmen. Das kann man natürlich durch eine berufliche Erstausbildung und das Einstellen von Fachkräften organisieren. in den Zeiten wo es dort aber einen entsprechenden Mangel gibt macht das durchaus Sinn die Quereinsteiger und die Angelernten im Unternehmen auch mit diesem Grundlagenwissen und mit diesen Basics auszustatten. Weil ich höre dann immer so eine Aussage Ja wir haben nur Angelernte oder wir haben nur Quereinsteiger. Da sage ich dann immer lasst doch mal das nur weg seid doch froh wenn ihr Menschen im Unternehmen habt die sich dort wohlfühlen die dort gerne arbeiten.
Markus Vüllers: Und das Aufbauen von Know-how, das Aufbauen von Wissen, das ist immer möglich, auch bei Quereinsteigern und bei angelernten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Es ist eben immer eine Frage, wie Wissen vermittelt wird und wie dieses Fachwissen erklärt wird. Und das ist Botschaft eigentlich immer relativ einfach, so niederschwellig und einfach, dass die Leute es verstehen. Nicht irgendwelche wissenschaftlichen Abhandlungen über die Zusammensetzung von Lacken. sondern wirklich auf der Grundlage von Beispielen, von praktischen Beispielen, von anschaulichen Beispielen, die praktischen Zusammenhänge mit theoretischen Grundlagen zu vermitteln, dann dieses Wissen aufzubauen. Und das kann ich aus der Erfahrung sagen, ich bin als Dozent im Einsatz, habe auch häufig Teilnehmer, die jetzt nicht muttersprachlich deutsch unterwegs sind. Man kann das einfach vermitteln. man kann dieses Basiswissen auch an die Quereinsteiger und an die Angelernten im Unternehmen vermitteln. Und wenn ich das Ganze dann auf viele verschiedene Füße stelle, dann bin ich nicht von einzelnen Personen mit einzelnem Kopfwissen und Kopfmonopol abhängig, sondern ich habe die Möglichkeit auf Basis dieser fundierten Informationen, Wissen und Erfahrungen im Unternehmen aufzubauen und mich know-how-seitig unabhängig zu machen von externen Stellen. Das sorgt am Ende des Tages dafür, dass schnell Entscheidungen getroffen werden können, dass Wissen sofort abrufbar ist im eigenen Hause. Ich nicht von externen abhängig bin. Das heißt, aus dieser Unabhängigkeit heraus kann ich dann meine Herausforderungen im Tagesgeschäft deutlich effizienter lösen, als dass der Fall ist, ich immer erst noch externe Unterstützung in Form der Lackersteller und Anlagen erstelle. weiterer Aspekt, wenn ich meine kontinuierliche Prozessverbesserung dazu nutzen möchte, die Effizienz kontinuierlich zu steigern, dann ist das die Grundlage, dass die handelnden Personen im Unternehmen dieses Grundlagenwissen haben und dann noch in der Praxis anwenden können. Und schon bin ich in einer Situation, dass durch die Informationen im Zusammenhang mit Erfahrungen, die ich sammle, weiterhin zum Aufbau der Kompetenz im Unternehmen beitragen.
Markus Vüllers: Ja, das heißt also der Appell in meinem in meiner heutigen Podcast Folge völlig klar. Baut in euren Betrieben fundiertes Fachwissen und Grundlagenwissen auf durch jegliche Art von Schulungen, auf denen die entsprechenden Informationen verständlich und einfach vermittelt werden. Nutzt alle Möglichkeiten, diese Informationen zu bekommen, sortiert aber konsequent aus, welche Informationen für euch Relevanz haben. welche Dinge halt auf den den Ablagestapel zur Entsorgung gehören. Das heißt nicht möglichst viele Informationen sammeln hilft, sondern wirklich die relevanten Informationen für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in einfacher und verständlicher Form zur Verfügung zu haben. Dann gibt den Leuten die Chance Experimente zu machen. Experimente machen heißt Erfahrungen sammeln. Das kann auch mal sein dadurch, dass etwas schief geht. Auch dadurch sammelt man Erfahrungen. Und dann sichert man sich das Know-how und die Kompetenz nachhaltig im Unternehmen. Ja, jetzt gibt es natürlich ein paar Dinge, bei denen ich gerne unterstützen kann und unterstützen möchte. Das fängt damit an, dass wir uns mal gemeinsam den Istzustand anschauen, mal ein Projekt starten. Wie ist denn die Situation in deinem Unternehmen gerade konkret? Wo befinden sich die Kopfmonopole? Welches Wissen ist verfügbar? Und welchen Ballast an überflüssigen Wissen gibt es im Unternehmen? Möglichkeit Nummer eins, wir können über entsprechende Schulungen solches Wissen vermitteln, maßgeschneidert auf die Bedürfnisse in deinem Unternehmen, nicht im Besprechungsraum und im Schulungsraum, sondern wirklich vor Ort an der Anlage, dort wo das Wissen von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auch gebraucht wird. Das ist eine Möglichkeit, die es gibt. Ja und last but not least ist es natürlich auch häufig so, dass Quereinsteiger einfach mal einen Überblick brauchen, was Ist denn industrielle Lackiertechnik? Wie funktioniert das denn alles? Was muss man denn dort alles wissen? Und dann kann ich nur wärmstens empfehlen, sich mal anzuschauen, was wir in dem Kompaktkurs Industrielle Beschichtung von A bis Z, den ich gemeinsam mit der MPR Berufs- und Handelsschule in Bux in der Schweiz stattfinden lasse und veranstalte, was wir dort an Inhalten vermitteln. Und dort wird nämlich
Markus Vüllers: in einer Woche gebündelt das gesamte erforderliche Grundlagenwissen vom Lack über die Applikation bis zur Trocknung und Qualitätssicherung und Prüfung vermittelt. Und wir haben mit diesem Kurs, der als Grundlagenkurs dient, einiges vor. Es wird Vertiefungskurse geben, was in den nächsten Jahren alles noch weiter detailliert wird. Meine Empfehlung schaut euch wirklich auf der Webseite mal einmal an. Welche Inhalte in diesem Kurs vermittelt werden? Am 13. Februar gibt es eine kostenlose Infoveranstaltung über Zoom, wo Gernot Beuger und ich nochmal die Inhalte und unsere Gedankengänge zu dem Kurs detailliert live vorstellen werden und offene Fragen beantworten. Ja und der erste Kurs in diesem Jahr findet dann vom 9. bis zum 13. März in Bux, St. Gallen in der Schweiz statt. Wer dort tatsächlich noch Interesse hat, sind noch einige Plätze frei. Sich einmal in einer Woche in einer tollen Lernumgebung die gesamte Lackiertechnik zu Gemüte zu führen. Ein optimaler Einstiegskurs für Quereinsteiger und Angelernte in den Lackier- und Beschichtungsbetrieben, wo die gesamten Grundlagen vermittelt werden. Alle Links, alle Informationen dazu findet ihr wie immer in den Show Notes. Ansonsten bleibt mir heute mich bei allen die zugehört haben zu bedanken für das Interesse am Navi für Lackierbetriebe. Abonniert den Podcast gerne und klickt auf die Glocke, dann verpasst ihr keine weiteren Folgen. Alle 14 Tage gibt es neue Impulse von meiner Seite im Navi für Lackierbetriebe und das soll es für heute gewesen sein. Vielen Dank fürs Zuhören, euer Markus.
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