Wie geht's weiter?
Shownotes
Die Premiere unserer Schulung findet vom 9.-13. März 2026 in Buchs/St. Gallen statt. Alle Infos findest Du auf der Webseite zum Kurs:
Kompaktkurs Industrielle Beschichtung:
Barcamp Wissensnavi Lack
Elena Schüßler-Roggenhofer und ich veranstalten am 24. und 25.9.2026 unser erstes Barcamp für die Lackierbranche. Diese innovative Veranstaltungsformat hat es in der Form in unserer Branche noch nicht gegeben.
Wenn Du Interesse hast, etwas völlig Neues zu erleben, dann kannst Du Dich schon jetzt in unsere Interessiertenliste eintragen. Du erhälst dann exklusiv alle Informationen rund um unser Barcamp:
Ja, ich interessiere mich für das Barcamp
Infos zum Podcast:
Das Navi für Lackierbetriebe - der Beschichter-Podcast von Markus Vüllers Coaching
In diesem Podcast erhalten industrielle Lackierbetriebe und Lohnbeschichter nützliche Tipps, wie Sie die aktuellen Herausforderungen meistern können.
Dabei stelle ich fachliche, organisatorische und digitale Werkzeuge vor, die dabei helfen, dass jedes Unternehmen seinen individuellen Weg finden kann.
Das Ziel der Reise sind optimierte Lackierprozesse, qualifizierte und motivierte Mitarbeiter und eine zeitgemäße Nutzung digitaler Medien.
Alle 14 Tage teile ich mit Ihnen in 15-30 Minuten Erfahrungen, Erkenntnisse und Tipps, die ich in meiner 35jährigen Berufslaufbahn gesammelt habe.
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Markus Vüllers: Hallo und herzlich willkommen zur heutigen Episode vom Navi für Lackierbetriebe. Ja, das wird heute eine etwas andere Folge vom Podcast. Ich habe so einen Kesselbuntes vorbereitet. Das heißt, ich möchte so einige Themen besprechen und vorstellen, bei denen es neue Entwicklungen gegeben hat. Und ich möchte zum Ende vorstellen, wie es mit diesem Podcast in Zukunft weitergehen wird. Ich habe da so ein paar neue Ideen erarbeitet. die ich in der nächsten Zeit umsetzen möchte, aber dazu später im Podcast mehr. Beginnen möchte ich mit der Information. Der eine oder andere hat die Information per Mail von mir bekommen. Die anderen haben einige mit einigen habe ich. Mit einigen habe ich in Dresden über das Thema gesprochen beim Pulversymposium, aber ich möchte es jetzt im Podcast eigentlich auch nochmal offiziell Aber ich möchte jetzt den Podcast auch nochmal deutlich.
Markus Vüllers: Aber ich möchte jetzt den Podcast auch noch einmal darüber informieren, weil das war letztendlich so mein Fakab 2025, ein Thema, wo ich auch bisschen enttäuscht war, dass wir das Thema jetzt beendet haben und ein Thema nicht zustande kommt, an dem ich drei Jahre intensiv gearbeitet habe. Die Rede ist von der Qualifizierungsmaßnahme für Verfahrensmechaniker für Beschichtungstechnik, die ich gemeinsam mit der Firma AvaPort geplant hatte. Wir haben über drei Jahre versucht Interessenten zu gewinnen für die Qualifizierung, für die geförderte Qualifizierung, den Berufsabschluss als Verfahrensmechaniker für Beschichtungstechnik nachzuholen. Die Fördermaßnahme oder diese Schulungen basieren auf dem Qualifizierungschancengesetz und es dreht sich eine abschlussorientierte Qualifizierung für Quereinsteiger, die in den Unternehmen beschäftigt sind. Ich bin seit vielen Jahren für die Firma Avaport als Fachdozent im Einsatz und so war dann irgendwann der Gedanke geboren, eine Qualifizierungsmaßnahme für die Lackierbranche anzubieten, an der Teilnehmer und Teilnehmerinnen aus verschiedenen Unternehmen mitmachen. Bislang ist es immer so, dass in den Kursen Teilnehmer aus einem Unternehmen sind, das heißt ein Unternehmen entscheidet sich seine Belegschaft oder Teile seiner Belegschaft gefördert weiter zu qualifizieren. Und wir hatten das dieses Mal vor, das halt eben deutschlandweit anzubieten. Ich habe über drei Jahre entsprechend Werbung gemacht, Akquisearbeit investiert und hatte dann zum Mitte des letzten Jahres eine Liste mit ungefähr 30 Interessenten zusammen. Und wir waren gutem Mutes, dass wir jetzt in 2026 diesen Kurs starten können. Und dieses Thema habe ich dann nun von meiner Seite Ende des Jahres beendet. Aus zweierler Gründen. Zum einen war die Resonanz, nachdem dann die Dinge konkretisiert werden sollten, doch relativ gering. Das heißt aus 30 Absichtserklärungen wurden dann konkret sieben verbindliche Zusagen für einen Qualifizierungskurs. Da das in sechs Modulen stattfindet, ist ein Start mit sieben definitiv zu wenig.
Markus Vüllers: Und zum Zweiten hat es auch ein paar Performance-Probleme auf Seiten des Bildungsträgers gegeben. Das heißt also, die Anzahl der Projektleiter, die zur Verfügung standen, wurde geringer. Auch Bildungsträger sind vom Fachkräftemangel betroffen. Und so war für mich dann die logische Konsequenz am Ende des Jahres, irgendwann mal einen Schlussstrich zu ziehen und zu sagen, so, das macht keinen Sinn mehr, da weiter Zeit und Arbeit zu investieren. Sehr schade. Ich bin von dem Thema nach wie vor überzeugt. Quereinsteiger zu qualifizieren und denen auch den Weg zu eröffnen, ihren Berufsabschluss nachzuholen. Das Ganze als vollkommene Förderung oder vollständig gefördert von der Agentur für Arbeit. Viel besser kann das eigentlich nicht sein. Ja, es ist aber damit verbunden, dass die Interessierten und die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sich dann immer mal wieder für eine Woche an einen Schulungsort begeben, dort halt mit dem theoretischen Background-Wissen gefüttert zu werden. ja, da fehlt es doch dem einen oder anderen an Motivation, sich irgendwann mal eine Woche ins Hotel zu begeben und dann die Schule zu drücken. Online würde das jeder machen. Aber über meine Meinung zum Thema Online-Format Only habe ich oft genug im Podcast berichtet. Lange Rede, kurzer Sinn. Ein Thema mit viel Herzblut und Motivation geht zu Ende, wird nicht umgesetzt. Und für mich ist das Thema an der Stelle damit beendet. Ja, dann möchte ich berichten über das Pulver Symposium in Dresden, was vor kurzer Zeit stattgefunden hat. Ich war die zwei Tage in Dresden vor Ort. Wie immer ein tolles Branche Event an einer coolen Location. Und in diesem Jahr war es die dreißigste Veranstaltung. Von meiner Seite nochmal meinen herzlichen Glückwunsch und meinen herzlichen Dank an Dr. Herrmann und sein gesamtes Team. Wenn jemand 30 Jahre oder 30 Mal erfolgreich ein derartiges Veranstaltungsformat durchführt, dann muss er ganz schön viel richtig gemacht haben. Und das hat sich auch in diesem Jahr wieder gezeigt. Es waren, glaube ich, irgendwie um die 270 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Es waren über 40 Aussteller. Und es war wieder ein tolles Programm, eine tolle Gelegenheit zu Netzwerken, neue Kontakte zu knüpfen.
Markus Vüllers: alte Kontakte zu vertiefen. Ich habe die Zeit in Dresden tatsächlich genossen und es waren viele spannende Gespräche. Jetzt wird es im nächsten Jahr eine Änderung geben, die dann verkündet wurde. Dr. Herrmann wird sich in die zweite Reihe zurückbegeben und das Institut und auch das Pulversymposium ist übergegangen an das IFO-Institut und Kubus. Die werden dann im nächsten Jahr die Geschicke leiten. Das IFO Institute übernimmt auch das Analytiklabor von Dr. Herrmann in Dresden, sodass also die Zukunft sowohl von dem Analyselabor, aber auch vom Pulversymposium wohl sichergestellt sein wird.
Markus Vüllers: Ja, was war Besonderes? Was war besonders in Dresden? Ich spreche mal keine separaten Ich möchte jetzt nicht über einzelne Vorträge sprechen, was für mich aber so die Besonderheit war. Das Thema Automatisierung in Kombination mit KI ist in aller Munde. Es wurden immer wieder neue Themen auch präsentiert, wie solche Sachen dann anschließend in der Realität umgesetzt werden können. Jetzt haben wir ja quasi die Paint Expo direkt vor der Tür stehen. Und ich bin tatsächlich gespannt, wie viele dieser Konzepte wir dann in entsprechender Realisierungsreife für Unternehmen und nicht nur für die Großunternehmen, sondern auch für kleine und mittelständische Lackier- und Beschichtungsbetriebe in Realisierungsreife auf der Paint Expo erleben werden. Ich finde es immer spannend und da bieten sich solche Tagungen an, auch die Ausstellungsfläche, wirklich mal so ein bisschen die kleinen Perlen der Prozessoptimierung herauszuheben. Und da gibt es eben ganz viele Dinge, die dann immer so bisschen unterm Radar laufen. Es wird immer über die Vorbehandlung chemikal hin gesprochen, die verschiedenen Konzepte, eingesetzt werden. Wir diskutieren darüber, dass die Temperatur in den Bädern abgesenkt wird, dass Einbranntemperaturen beim Pulver abgesenkt werden, dass Niedrigtemperaturpulver eingesetzt werden. Und für mich ist es immer eine Besonderheit und das war auch in Dresden der Fall, wenn sich Unternehmen mit Optimierungen direkt am Prozess beschäftigen und so zum Beispiel mit der Standzeitverlängerung im Bereich der Vorbehandlungsanlagen, also konkrete Lösungen anbieten für Badpflegemaßnahmen. Und ich finde es dann auch gut, wenn diese Unternehmen eine Bühne bekommen, ihre Produkte vorzustellen, weil das ist in meinen Augen viel zu selten der Fall.
Markus Vüllers: wird immer über das große Ganze gesprochen, aber die wirklichen Optimierungsschritte im Detail, die fallen dann leider oft ein bisschen hinten runter. Das war für mich so eine Besonderheit in Dresden. Ja, dann vielleicht ein bisschen zu den Netzwerkaktivitäten. Das ist natürlich eine coole Sache, wenn man zwei Tage die Chance hat, die wichtigen Protagonisten aus der Branche zu treffen und mit denen auch mal in lockerer Runde beim Glas Wein oder abends in der Piano Bar, beim Glas Bier. Dinge zu diskutieren. Da entstehen Kontakte, da werden Kontakte vertieft. Und das ist ein Thema, was für mich natürlich immer der Goldstandard ist, ein ganz besonderes Thema ist. Und ich habe in diesem Jahr eine relativ lange Liste aus Dresden mitgebracht mit Betrieben und Unternehmen, die ich jetzt in den nächsten Monaten besuchen werde, mir selber ein Bild von den Aktivitäten vor Ort zu machen, das Technikum zu sehen, die Produktion zu sehen. Und da bieten sich natürlich solche persönlichen Kontakte wie das Pölversymposium hervorragend.
Markus Vüllers: Und da das Pulver Symposium in Dresden eine der wenigen Veranstaltungen ist, an denen wirklich sehr, sehr viele Verarbeiter, also Beschichtungsbetriebe vor Ort sind, ergibt sich natürlich auch die Möglichkeit, ins Gespräch zu kommen mit direkten Kunden meinerseits. Und ich finde es immer wieder spannend, welche Fragen gestellt werden, halt für mich selber auch herauszuarbeiten. Wie muss ich letztendlich mein Profil und meinen Auftritt noch schärfen, deutlich zu machen, was ich da tue? Also eine ganz häufige Frage war tatsächlich, was sind so die Schwerpunkte deiner Arbeit? Was machst du eigentlich genau, wenn du als Berater in die Betriebe reinkommst? Wie sehen Schulungen und Qualifizierungen aus, die du durchführst? Und last but not least, was ist denn das eigentlich mit dem Wissenstransfer? Ich habe das in letzten Jahren die Gelegenheit, in Dresden einen kurzen Impuls zum Thema Wissenstransfer zu geben. Und ich nutze diese Gelegenheit natürlich auch immer gerne, das den Betrieben zu erklären, dann anschließend in einem unverbindlichen, kostenlosen Teamscall sich einfach mal auszutauschen, zu sehen, an welchen Stellen gibt es da irgendwelche Übereinstimmungen, wo könnte es passen. wo passt mein Angebot zu den Bedürfnissen, Fragestellungen und Problemen, in dem jeweiligen Beschichtungsbetrieb da sind. von daher ist das immer eine ganz interessante Veranstaltung, sich auszutauschen. Ja, die Schwerpunkte meiner Arbeit, ich wiederhole das gerne nochmal hier im Podcast, ist zum einen das Thema Prozessoptimierung, also Beratung von Lackier- und Beschichtungsbetrieben hinsichtlich ihrer Prozesse und Optimierungsansätze in den Prozessen. Zum Zweiten das Thema Mitarbeiter, Schulung und Qualifizierung. Also wirklich die Basics zu vermitteln, die jemand braucht. Egal ob er an der Aufgabestation in einem Lackierbetrieb arbeitet, ob er Beschichter ist, ob er in der Qualitätskontrolle arbeitet und das Ganze, was das ist für mich immer besonders wichtig, Produktunabhängig, Herstellerunabhängig und wirklich auf Basis
Markus Vüllers: chemischer, physikalischer, technischer Grundlagen. In einfacher Sprache am liebsten vor Ort an der Anlage, Dinge direkt für den individuellen Fall auch zeigen und vorführen zu können. Und ja, das ist letztendlich das, was ich dann vorstelle. Über Wissenstransfer habe ich schon oft gesprochen. Es gibt unseren gemeinsamen Podcast mit Elena, das Wissen-Snavi für Lackierbetriebe. Dort erläutern wir die Themen detailliert. Allerdings muss ich sagen, das Thema wird in der Lackier- und Beschichtungsbranche immer bekannter, spricht sich immer weiter rum. Und wir haben tatsächlich zunehmend Anfragen im Bereich industrieller Lackier- und Beschichtungsbetriebe, die sich entweder ein individuelles Wissensprofil, eine individuelle Wissenslandkarte für jemanden erstellen lassen möchten, der bald in Rente geht und einen Wissenstransferprozess starten. wie dieser jenige als Wissensgeber sein Wissen an die nächste Generation übergibt oder aber auch Fragestellungen wie ein Unternehmen seine individuelle Wissenslandkarte darstellen kann. Aber da möchte ich hier nicht weiter darauf eingehen. Da verweise ich auf den Podcast das Wissensnavi für Lackierbetriebe. Auch den findet er überall, wo es Podcasts gibt. Einfach Wissensnavi eingeben und mal reinhören, was Elena und ich dort so erzählen.
Markus Vüllers: Ja und die Frage nach den Schwerpunkten in den Beratungsprozessen.
Markus Vüllers: Ja, und die Frage nach den Schwerpunkten in den Beratungsprojekten, ist tatsächlich nicht einfach zu beantworten. Ein Schwerpunkt liegt selbstverständlich auf dem Thema Ist-Analyse. Das ist gepaart mit dem Förderprogramm vom BAFA für die KMU, dass ich als eben als BAFA-Berater in den Betrieben Unternehmensberatung ableisten kann und als BAFA-Berater die kleinen und mittelständischen Unternehmen, also kleiner 250 Mitarbeitende, in der Lage sind, sich ihre Beratungsdienstleistungen fördern zu lassen. Der größte Teil der Beratungsprojekte fußt auf dieser Ist-Zustandsaufnahme. Danach entstehen dann meistens Folgeprojekte in Sachen Schulung, Qualifizierung oder irgendwelche Umsetzungsprojekte, Sparring, den ich darstelle. oder irgendwelche Umsetzungsprojekte, bei denen externe Beratung gefordert ist. Das ist dann letztendlich der zweite Schritt. Und ansonsten ist die gesamte Vielfalt, die man sich vorstellen kann. Es wird jemand gesucht, der einfach mal neutral über einen Entscheidungsprozess schaut, wie eine neue Lackieranlage konzipiert werden kann. Es wird eine Meinung abgefragt von mir bezüglich der Vorgehensweise in einem speziellen Kundenprojekt. Oder aber es werden halt Dinge diskutiert, die immer mal wieder im Betrieb auf den Poller laufen, wenn aktuelle Herausforderungen in Sachen Qualität da sind, dass ich dann angerufen werde, einfach mal zu unterstützen, wie könnte eine systematische Fehleranalyse aussehen und wie kriegen wir dieses Problem gelöst. Das heißt, es ist ein sehr vielschichtiges Thema. was dieses Beratungsbusiness ausmacht. Und das ist genau das, was ich mir auch erwünscht habe, möglichst vielschichtig mein Erfahrungsspektrum aus fast 40 Jahren Beschichtungsbranche in Kundenprojekte einfließen zu lassen. Ja, ein wichtiger Hinweis an dieser Stelle. Das BAFA Förderprogramm läuft Ende 2026 aus. Ob es eine Folge gibt, das weiß man noch nicht. Das entscheidet sich wahrscheinlich als Ende des Jahres.
Markus Vüllers: Aber alle kleine und mittelständischen Unternehmen haben die Möglichkeit, diesem Jahr noch zwei Projekte durchzuführen. Und aus dem Grunde hier im Podcast nochmal der Aufruf. Nehmt Kontakt zu mir auf, bucht ein unverbindliches Kennenlerngespräch über Teams. Wir tauschen uns einmal darüber aus. Nutzt die Gelegenheit noch in den Genuss der Fördergelder zu kommen. Also in diesem Jahr gibt es noch die Gelegenheit, zwei Projekte durchzuführen. Fangen wir mit dem ersten Projekt an. Lasst uns einfach mal darüber sprechen, wie das im Einzelnen aussieht. Es wird in den neuen Bundesländern mit 80 Prozent gefördert, in den alten Bundesländern mit 50 Prozent der Beratungskosten. Also eine recht interessante und spannende Geschichte. Im Anschluss habe ich einen Beratungsbericht in der Hand, sehr umfangreich, wo meine Erkenntnisse aus der ISTA-Aufnahme aufgeführt sind, Handlungsempfehlungen, Umsetzungsempfehlungen, die man dann im Detail noch mal besprechen kann. Ende des Jahres ist Stichtag, deswegen jetzt schnell sein, Termin buchen und einfach mal unverbindlich drüber sprechen. Ja ich habe die Paint Expo schon einmal angesprochen, steht jetzt kurz vor der Tür, das heißt bald geht's und mal für mich stehen so die letzten Vorbereitungen an. Visitenkarten, Flyer sind gedruckt, alles was ich an Papier mitnehme habe ich im Prinzip fertig, das wird nicht viel sein. Ich werde keinen eigenen Messestand haben. werde wieder wie in den vergangenen auf den Gängen unterwegs sein. Dort treffe ich meine Kunden. Ich treffe Partner, Netzwerkkontakte, die ich gerne auch auf der Messe treffe, weil man die sonst seltener trifft. Ich werde mich über aktuelle technische Entwicklungen auf dem Laufenden halten. Also das, man als als Berater letztendlich braucht. Und ich plane so ein Highlight, aber da möchte ich noch nicht mehr darüber sagen. Ich habe es heute bei LinkedIn angeteasert, ein Highlight, wo Kunden, aber auch potenzielle Kunden mit mir auf dem Messegelände in Kontakt treten können. Aber dazu werde ich in der nächsten Zeit was Konkreteres von mir geben.
Markus Vüllers: Ja, ich bin angefangen mit meinem Fuckup 2025, möchte jetzt übergehen.
Markus Vüllers: In Sachen Qualifizierung und Schulung bin ich mit einem Negativbeispiel gestartet. Möchte ich jetzt noch ein positives Beispiel hinterher setzen. Vom 9. zum 13. März findet in Bux, St. Gallen unser erster Kompaktkurs Industrielle Beschichtung von A bis Z statt. Gemeinsam mit der MPR Berufs- und Handelsschule und Dr. Gernot Beuger veranstalten wir dieses neue Format als Premiere. Wir freuen uns darüber, dass sich der Kurs gut füllt und wir haben tatsächlich nur noch vier freie Plätze. Die sind noch zu haben. Ihr könnt euch tatsächlich bis kurz vor Toru Schluss anmelden und registrieren. Wenn noch jemand Interesse hat, besucht gerne die Webseite von der MPR Schule zu unserem Kurs. Schreibt mir gerne eine Nachricht, wenn es erforderlich ist, dass wir nochmal separat miteinander sprechen, was es denn da im Einzelnen geht. Wir werden in Fünf Tagen in 40 Lektionen einmal die gesamte Lackiertechnik durchgehen vom Lack über die Pulverbeschichtung, Vorbehandlung, Nasslackierung, Einbrennvorgänge bis hin zur Qualitätssicherung, sodass jeder, der die fünf Tage in Bux teilgenommen hat, einmal den kompletten Überblick hat über industrielle Beschichtungstechnik. Konzipiert ist der Kurs für Quereinsteiger und Profis. Das heißt also wir halten das Niveau so, dass sowohl die Leute, die neu sind in der Lackwelt, verstehen, wie industrielle Lackiertechnik funktioniert. Aber wir haben auch genug Futter für diejenigen, die schon seit vielen Jahren dabei sind, einfach mal so ein paar praktische Zusammenhänge zu erläutern. Wir werden ganz viele Praxistipps bringen in der Woche und ganz viel Möglichkeit haben, uns auszutauschen, weil wir werden den Kurs nicht... riesengroß gestalten. haben also eine Teilnehmerzahl von 15, sodass wir sehr intensiv mit Workshop Sessions uns auch fachlich austauschen können, sodass halt für jeden maximal möglicher Mehrwert aus dieser Woche entsteht. Also vier Plätze sind noch frei. Wir freuen uns, dass die anderen besetzt sind und meldet euch noch an. Fragt, wenn ihr Fragen habt, jederzeit gerne.
Markus Vüllers: Komme ich zum Schluss auf die Veränderungen, ich in diesem Podcast vorhabe. Das Navi für Lackierbetriebe gibt es in dieser Form jetzt seit 2022. Es sind mittlerweile über 50 Episoden erschienen und ich hatte mal eine kurze Pause dazwischen, mal so ein Dreivierteljahr pausiert, aber in den letzten Monaten, Jahren kontinuierlich alle 14 Tage eine neue Episode veröffentlicht. Und das spricht sich rum, weil das ja nicht der einzige Podcast ist, den ich veröffentliche. Und ich werde immer mal wieder angesprochen, Mensch, du nicht mal, kann ich nicht mal mit in deinen Podcast kommen? Der eine oder andere ist da neugierig geworden. Ich habe das dann das ein oder andere Mal getestet im vergangenen Jahr, hatte schon mal Gäste dabei, mit denen ich dann hier im Podcast über ein spezielles Thema gesprochen habe. Und ich habe jetzt für mich entschieden, dass ich das Navi für Lackierbetriebe genau in dieser Richtung öffnen werde. Und ich werde das Ziel ist so jede vierte Folge einen Gast, eine Gästin im Podcast begrüßen, mit der ich über ein spezielles Thema spreche. Ganz wichtig, das wird keine Werbeplattform für diejenigen, die im Podcast teilnehmen. Aber natürlich vertritt derjenige diejenige, Ihr Unternehmen und Ihr Produkt. Und die Voraussetzung dann hier im Podcast mit mir zu sprechen und im Podcast zu Gast zu sein, ist es, dass wir den Leitfaden, das Navi für Lackierbetriebe beibehalten. Das heißt also, ich möchte, dass wir über ein Thema, eine Dienstleistung, ein Produkt sprechen, welches diesem Charakter der Navigation für Lackierbetriebe entspricht. das nochmal deutlich zu machen. Meine Philosophie ist immer, wir fangen mit einer konkreten Beschreibung der Istzustandssituation der Position an, schauen uns dann genau an, wohin wir wollen, welches Ziel wollen wir erreichen, dann legen wir die Routenkriterien fest und erst dann drücken wir auf den Startknopf und die Navigation startet. Und am Ende überprüfen wir dann, haben wir unser Ziel erreicht, unter welchen Bedingungen haben wir das Ziel erreicht.
Markus Vüllers: welche Kosten sind aufgelaufen, welche Zeit haben wir verbraucht. Also so, man das aus der Navigation im Auto erkennt. Und jeder, der mir deutlich machen kann, wie wir dieses Thema in unserem Podcast platzieren, ist herzlich willkommen. Und ich habe also schon eine relativ lange Liste an Kandidaten und Kandidatinnen, die ich als Gast begrüßen darf. Die ersten Folgen zeichnen wir jetzt auf und Ja, das ist so eine Änderung, die sich in 2026 hier im Podcast ergeben wird. Und ihr könnt gespannt sein, wie sich das Thema entwickelt. Und ich bin gespannt darauf, wie die Gäste und Gästinnen sich im Podcast mit dem Bild der Navigation für Lackierbetriebe auseinandersetzen. So, jetzt gucke ich auf die Uhr. ist tatsächlich schon etwas länger geworden, als ich das üblicherweise mache. So ist das halt, wenn man so ein Kessel Buntes aufmacht. Ja, die weiteren Themen gibt es dann in der nächsten Folge. Von daher bedanke ich mich für alle, bis hierher zugehört zu haben. Bedanke mich für das Interesse am Podcast. Bedanke mich bei allen, die abonniert haben und regelmäßig zuhören. Gebt das weiter. Schickt mir gerne Kommentare, welche Themen ihr konkret im Podcast hören wollt. Und wenn jemand konkret Interesse hat, im Podcast mit aufzutreten, ebenfalls meldet euch einfach bei mir. Und dann schauen wir mal. wann und wie wir das unterbringen. Vielen Dank für heute. zum nächsten Mal. Euer Markus. Ciao.
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