Effizienzsteigerung in der Pulverbeschichtung

Shownotes

Kontaktdaten Jens Knigge - Wagner

jens.knigge@wagner-group.com Tel. +49 160 618 17 98

Cappuccino-Talk mit Markus auf der PaintExpo 2026

Ich lade meine Kunden und Interessenten, die sich gerne mit mir bei einer Tasse Cappuccino austauschen möchten ein.

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Kompaktkurs "Industrielle Beschichtung von A bis Z"

Die Premiere unserer Schulung findet in dieser Woche in Buchs/St. Gallen statt. Der nächste Kurs ist schon terminiert: 26.10.-30.10.2026

Alle Infos findest Du auf der Webseite zum Kurs:

Kompaktkurs Industrielle Beschichtung:

Barcamp Wissensnavi Lack

Elena Schüßler-Roggenhofer und ich veranstalten am 24. und 25.9.2026 unser erstes Barcamp für die Lackierbranche. Diese innovative Veranstaltungsformat hat es in der Form in unserer Branche noch nicht gegeben.

Wenn Du Interesse hast, etwas völlig Neues zu erleben, dann kannst Du Dich schon jetzt in unsere Interessiertenliste eintragen. Du erhälst dann exklusiv alle Informationen rund um unser Barcamp:

Ja, ich interessiere mich für das Barcamp

Infos zum Podcast:

Das Navi für Lackierbetriebe - der Beschichter-Podcast von Markus Vüllers Coaching

In diesem Podcast erhalten industrielle Lackierbetriebe und Lohnbeschichter nützliche Tipps, wie Sie die aktuellen Herausforderungen meistern können.

Dabei stelle ich fachliche, organisatorische und digitale Werkzeuge vor, die dabei helfen, dass jedes Unternehmen seinen individuellen Weg finden kann.

Das Ziel der Reise sind optimierte Lackierprozesse, qualifizierte und motivierte Mitarbeiter und eine zeitgemäße Nutzung digitaler Medien.

Alle 14 Tage teile ich mit Ihnen in 15-30 Minuten Erfahrungen, Erkenntnisse und Tipps, die ich in meiner 35jährigen Berufslaufbahn gesammelt habe.

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speaker-1: Danke Markus. Mein Name ist Jens Kligge. bin seit fast 5 Jahren bei der Firma Wagner tätig. für den Vertrieb Pulver in Deutschland verantwortlich. Ich seit 1998 in der Oberflächentechnik tätig. Ich starte als Lacktechniker. Schon die ganze Zeit meines Lebens begleitet mich die Oberflächentechnik. Und seit 5 Jahren ist die Pulverbeschichtung sehr intensiv. Mich hat das Thema FlowSense natürlich klar, aus Wagner Sicht ist es ein Herzensthema, aber gerade den Beschichterstammtisch im November, der ist mir gut in Erinnerung geblieben und die Diskussion, die wir zum Thema FlowSense hatten, was ich gut fand, mit dir gemeinsam einfach mal über das Thema zu sprechen und vor allen Dingen auch uns mal auf den Poolstand zu stellen dazu.

speaker-0: Ja, und ich freue mich total. Ich habe es tatsächlich in den letzten Jahren immer vorgehabt, auch mal die verschiedensten Unternehmen der Branche zu besuchen. Und eines meiner Ziele im Jahr 2026 ist, Wunsch- und Besuchsliste kontinuierlich abzuarbeiten und wirklich mal vor Ort zu sein, da wo die Lackiertechnik tatsächlich lebt und praktiziert wird. Und deswegen dieses Format im Podcast. mit Gästen darüber zu sprechen, wie wir die Lackierbranche mit dem Prinzip Navigation beglücken können, Mehrwert liefern können. Und das ist immer das Ziel hier im Podcast, Impulse zu setzen für Lackier- und Beschichtungsbetriebe, einfach mal über gewisse Dinge nachzudenken. Und da freut es mich jetzt wirklich der Besuch hier im Technikum in Markdorf und diese Besuche dann auch immer mit der Bereitschaft, im Podcast mitzumachen. kombinieren. Ja und so sind wir heute hier und sprechen über FlowSense. Ja ich hatte gerade eben schon eine ausführliche Führung im Technikum, habe ganz viele Dinge gesehen, über die man auch noch sprechen könnte, aber wir konzentrieren uns heute jetzt mal auf einem Thema und das Navigationsprinzip, das was ich immer wieder auch hier im Podcast erzähle, ist relativ einfach zusammengefasst. Wenn ich meinen Lackierprozess optimieren möchte, dann muss ich das eigentlich ähnlich machen wie ich mein Navi im Auto starte. Ich brauche erstmal ein GPS-Signal, eine Standortbestimmung, eine Istzustandsaufnahme. Das heißt, mein Navi muss auch wissen, wo bin ich denn gerade, bevor ich mich mit irgendwelchen Zielen beschäftige. Dann gebe ich ein Ziel ein, dann lege ich Routenkriterien fest, wie ich mein Ziel erreichen möchte, über die Autobahn, ohne Autobahn, mit, maut, Straßen und ohne. Dann drücke ich auf Start, wähle noch ein paar Routenkriterien aus, muss mich dann aber auch auf irgendwelche vorhergesehenen Ereignisse einlassen. Und so ähnlich laufen ja nun auch Investitions- und Optimierungsprozesse in Lackierbetrieben ab. Jetzt fangen wir mal ganz vorne mit der Navigation an. Wenn ihr bei einem Kunden oder potenziellen Kunden aufschlagt, wie stellt ihr diese Ausgangssituation beim Kunden fest? Wie nehmt ihr auf, ob

speaker-0: ein Optimierungsprozess, ein Optimierungsprojekt sinnvoll ist oder gestartet.

speaker-1: Wir haben häufig damit zu tun, dass wir mit Anlagen natürlich oder mit Retrofits, Austausch von Anlagen oder Neuanlagen konfrontiert sind, wo vorhergehende Prozesse mal mindestens 10 oder 15 Jahre plus bereits am Laufen sind. Das heißt aus der Historie heraus ist natürlich schon viel Optimierungspotenzial vorhanden, da die Technik egal ob Wagner oder auch Marktbegleiter, sich in letzten 15 Jahren natürlich weiterentwickelt haben und wir dadurch einfach schon Neuerungen mitbringen, die, und das ist sicherlich, wenn wir auch über die, Ziel sprechen bei der Ruteneingabe, die vor allem das Thema, wie kann ich mit einer höheren Effizienz arbeiten, auf uns zu kommen. Das heißt, wir stehen natürlich gerade in der Dachregion mit einem steigenden Kostendruck bei den Kunden, bei den Anwendern. Wir müssen im Endeffekt Lösungen präsentieren, die diesen Kostendruck mit einer besseren Effizienz beantworten. Das ist ein Baustein gewesen, woraus FlowSense auch in der Idee entstanden ist.

speaker-0: Ich möchte gerne noch mal ein bisschen über das Thema Effizienz sprechen. Woran macht ihr die mangelnde Effizienz fest oder ist das üblicherweise der Kunde, sagt, ich möchte effizienter werden?

speaker-1: Das ist eher die Historie. Also, erfahrungsgemäß, so sehen es auch ganz gerade der erfahrenen Kollegen, war es vor einigen Jahren immer noch üblich, dass man sagte, ich brauche 100 µ-Pulver oder Schichtstärke 100 µ, was oben drüber ist, eigentlich egal. Weil Hauptsache, ich habe 100 µ-Plus, damit ich die Mindestanforderung erfüllt habe. Und das mag, solange wir wirklich nicht unter Kostendruck stehen, in Ordnung sein. Die Zeiten sind aber vorbei. Und das sind die Dinge, wir feststellen, dass wir gefordert sind, was können wir tun, gerade Schichtstärken optimierter aufzutragen, in einem besseren Range zu halten, stabiler zu halten und genauso auch, wie wir Energiekosten oder allgemeine Ressourcenkosten runterbringen können. Das ist meiste achten etwas, was teilweise schon auch in Erforderung bereits aufkommt. Stichwort Förderung, staatliche Förderung ist dann meistens auch noch mal ein Punkt dabei. Darüber kann man natürlich auch ganz gut über verschiedene Faktoren, auch staatliche Förderung über die BAFA, gut generieren. Beispiel, ich habe eine alte Anlage, die ist nicht mehr für den Rückgewinnungsbetrieb geeignet. Theoretisch war sie eine Rückgewinnungsanlage, ist sie aktuell nicht mehr, weil sie über viele Jahre schon gelaufen ist und sich nur noch mit großem Aufwand reinigen lässt. Das ist zum Beispiel ein Ansatz, der häufig dann gleich mit einherkommt. Wo wir natürlich Einsparpotenziale mitbringen müssen, damit man auch gegenüber der Förderung diese Verbesserung aufweisen kann.

speaker-0: Kannst du abschätzen, wie viel Prozent die Initiative vom Kunden ausgeht oder zu wie viel Prozent der Kunde auf euch und eure Produkte aufmerksam wird und dadurch die Initialzündung gesetzt wird?

speaker-1: Es ist eher eine Tendenz, sicherlich von uns als Hersteller noch mehr ausgeht. Die Anlage hat meistens Komponenten und Bauteile verbaut, die vielleicht nicht mehr ausgetauscht werden können, die keine Ersatz- Verschleißteilversorgung mehr haben. Deswegen haben wir dann den ersten Aufschlag, wo wir ins Gespräch kommen. ist mal abgesehen von den Neuanlagen. ist nochmal ein anderes Thema. Aber gerade bei Bestandskunden ist es häufig die Diskussion, Anlage ist 15 Jahre plus, Schleißleiterversorgung ist nicht mehr gegeben und wir brauchen eine Lösung, die nun wieder für den Kunden erst mal passt in den regulären Betrieben. Und das sind genau die, die auch unter Umständen auch gar nicht wissen, da ist ja noch was an Fördergeldern, was ich holen kann und die auch sich mit dem Thema Effizienz in erster Linie noch nicht beschäftigt haben, sondern erst mal nur an den 1 zu 1 Austausch dann gedacht haben.

speaker-0: Ist auch so eine Wahrnehmung, ich habe das hier im Podcast auch schon das eine oder andere mal angesprochen, ist eine Wahrnehmung, die ich auch in der Branche und am Markt feststelle, es braucht erst immer so einen gewissen Schmerzpunkt, den man überschreitet. Also wenn du jetzt sagst, Ersatzteilverfügbarkeit nicht mehr da, das heißt die Anlage ist in die Jahre gekommen, dann werden halt Ersatzteile abgekündigt und es ist schon eher selten in der Lackier- und Beschichtungsbranche, dass vorausschauend agiert wird, sondern es ist immer so dieser Schmerzpunkt da, der dieses Thema dann... kannst du einmal für die, es nicht kennen, das Thema FlowSense erklären und erläutern, was das überhaupt ist und was das

speaker-1: Basis für Flossens ist natürlich die Injektorteknologie, sprich das Menturi Prinzip. Der Hintergrund dabei war, haben bei einem Injektor einen kontinuierlichen Verschleiß der Fangdüse. Das ist logisch, haben Pulverdurchfluss durch die Fangdüse und dadurch weitet sich natürlich die Öffnung der Fangdüse kontinuierlich. Dieser Verschleiß ist allgemein als Sägezahnprofil gut bekannt. Ich muss natürlich regelmäßig den Pulverausstoß nachregulieren. Dadurch die Weitung der Fangdüse, die Pulvermenge immer etwas weiter sinkt. Heißt, muss natürlich dann die Förderluft entsprechend erhöhen. Gleichzeitig reduziert sich die Düsierluft. Und das ist ein manueller Prozess, der je nach Anwender. Es gibt Kunden, die machen das wirklich auch einmal in einer Schicht, regeln sie nach. Es gibt Kunden, und das ist er wahrscheinlich die Breite, die machen das alle paar Tage oder einmal die Woche. Und dann kommen wir genau zu dem Thema. Dann haben wir natürlich bei einem Injektor einfach einen etwas höheren Pulververbrauch. Weil wir letztendlich einen Sicherheitszuschlag vorne hinzugeben. Üblicherweise sind das mal so schätzungsweise 10-15 % Pulver oben drauf. Dann muss ich nicht jeden Tag nachgucken, dann regel ich auch nicht jeden Tag nach. Dann fangen wir jetzt mit einer Maßgabe, wir brauchen 100 µm, dann sind wir halt am Montag bei 115 µm, kommen am Freitag oder am Donnerstag dann bei 100 µm raus, regeln nochmal nach. ist das System ohne FlowSense. FlowSense übernimmt nun die Regelung dieser Nachjustierung. Das heißt, haben eine automatisierte Verschleißkompensation der Fangdüse und wir können auch die Standzeit der Fangdüse überwachen, da es sozusagen einen Anfangspunkt gibt, mit dem wir kalibriert haben und wir haben auch einen definierten Endpunkt, hinterlegt ist, wo wir wissen, zu dem Zeitpunkt kann das System nicht mehr nachregeln, Pulver ausschließlich bei 100%. FlowSense übernimmt genau diese Regelung durch die Durchflussüberwachung im Schlauch. Das im Endeffekt eine Differenzdruckmessung, die wir haben im Schlauch. Wir können also den Zustand im Schlauch delektieren, können dadurch im Endeffekt feststellen, den Verschleiß und können automatisiert nachregeln, dass man einfach einen konstanten Differenzdruck hält.

speaker-0: Wenn ich jetzt wieder an die Navigation denke, was ist denn das Ziel, was am Ende des Weges dem Kunden versprochen werden kann von eurer Seite, was er erreichen kann? Du hast dir so paar Dinge angedeutet. Logischerweise geht Effizienzsteigerung. Am Ende des Tages geht es darum, Geld einzusparen, Material einzusparen, schneller zu werden, besser zu werden, billiger zu werden. Was könnt ihr dem Kunden versprechen?

speaker-1: Also was wir versprechen können ist, dass dieser Sicherheitszuschlag definitiv deutlich reduziert ist. Wir werden jetzt nicht sagen 100 µ stelle ich genau ein, aber ich sage mal ich bin dann vielleicht bei 105 µ, denn eine minimale Schwankung haben wir bei einer Pulverwolk oder beim Pulverluftgemisch immer etwas. Das heißt so um die 3 Gramm Minus im Durchfluss variiert dann im Endeffekt auch das Pulver. Aber wir können dieses Feld versprechen, dass wir es konstant halten. und dass wir auch dann diesen Pulverausstoß an der Pistole konstant halten. Das ist ein Versprechen und das andere Versprechen ist, dass es eigentlich aber eher dem Injektor geschuldet. Wir haben mit einem Injektor nach wie vor eine sehr robuste Fördertechnik. ist, man kann es alt nennen, ich würde sagen, ist eine etablierte Technik. Da basiert die Pulverbeschichtung seit vielen Jahrzehnten drauf. Auch die hat sich kontinuierlich weiterentwickelt und ich würde immer sagen, ein Injektor ist robust, die Ausfallwahrscheinlichkeit eines Injektors ist äußerst gering. Wir gesagt, wir sehen Anlagen im Feld, wenn die nicht gut gewartet sind und eine Fangdüse fast schon wirklich durch ist, es kommt doch irgendwie immer noch Pulver raus. Ob das gut ist, ist was anderes, aber das ist das, was wir natürlich schon damit auch zusätzlich versprechen wollen. Wir brauchen ein einfaches System, wir brauchen ein robustes System, auch ein System, was jeder Werker vor allen Dingen beherrscht. Das sehe ich nach wie vor bei einem Injektor. Wesentlich haben wir zwei Verschleißelemente. Wir haben eine Treibdüse, wir haben eine Fangdüse. Und einem Werker beizubringen, einem Schlauch, den Schlauch oder einem Injektor den Schlauch zu lösen, Fangdüse zu tauschen, dafür muss ich nicht hochqualifiziert sein. Das kriegt wirklich jede Person hin. Und das ist auch ganz wichtig, das ist auch jeder hinbekommt. Dadurch verkompliziere ich die Anlage nicht. Das ist auch ein wichtiger Faktor gewesen, auch warum wir beispielsweise da an einem Injektor Technik nach wie vor auch sehr fest halten.

speaker-0: Was ist das Ziel des Kunden? Was definiert der Kunde als Ziel, wenn er mit euch über FlowSense und über so eine Überwachung diskutiert?

speaker-1: Wir sind natürlich auch ein Stück weit in der Wettbewerbskonfrontation. heißt, häufig diskutieren wir dann in so einem Zuge auch über alternative Fördertechnologien, Dichtstromtechnik. Und dann sind wir natürlich auch aufgefordert, Lösungen zu präsentieren, die auch gegenüber der Dichtstromtechnik Alternativen bieten. Das ist auch ein Thema, warum Flossens natürlich mit entstanden ist. Ist auch nicht zu verheimlichen. Auch das soll natürlich einen Stück weit eine Antwort gegen Dichtstromtechnik mitliefern. Speziell zu dem Thema, und das muss man der Dichtstromtechnik auch positiv nachsagen, konstant gleichmäßigen Ausstoß. Das ist das Ziel, das wir auch da noch verfolgen, dass sagen, wir wollen mit FlowSense genau da ansetzen.

speaker-0: Ich habe das richtig verstanden. Der Kunde bekommt dann anschließend auch, wenn er eine solche Technologie einsetzt, Zahlen, Daten und Fakten genannt, wann er seine Fangdüse austauschen soll oder muss. Er bekommt aber auch Prozessparameter angezeigt, die ermittelt werden.

speaker-1: Genau. Es gibt zum einen immer ein Ampelsystem an jeder einzelnen Pistole, an jeder einzelnen Fangdüse. Das heißt, wenn wir das System in Betrieb genommen haben, kalibriert haben, es gibt eine Anfangskalibration für das System, wenn es dann Betrieb genommen ist, dann starten wir mit einer grünen Ampel an jeder Pistole. Und da wir in 80 % und mehr Fällen von einem Vertikalaufbau sprechen, haben wir natürlich auch die Situation, dass einfach nicht jede Pistole gleichmäßig mit Einlass ist. Das ist ein ganz wichtiger Faktor, da ohne FRO-Sense eine Injektoranlage in der Vergangenheit. Was macht man in der Praxis? Alle vier Wochen nehmen wir alle Fangenbüsen raus, neue Fangenbüsen rein. Oder es gibt auch den einen oder anderen Kunden, das sind weniger, aber es gibt sie auch, die auch wirklich dann die Fangenbüsen ausmessen und dann auch wirklich sagen, okay, die tausche ich, die tausche ich nicht. So FRO-Sense setzt genau dort an. Dadurch, dass wir ja den Anfangszustand und den Endzustand definieren können und den auch festgehalten haben, können wir über die Ampel den Verschleiß anzeigen. Und jetzt ist auch ganz wichtig, wir können das auch im Kontext zu dem dazugehörigen Beschichtungsrezept setzen. Wenn ein Beschichtungsrezept, das ist unabhängig auch vom Wert, wir ansehen, ob Prozent oder Gramm pro Minute, wo wir gleich nochmal kurz zu kommen, wenn ich ein Beschichtungsrezept habe, was zum Beispiel vorher 60 Prozent hatte und das nachfolgende Beschichtungsrezept kommt mit 80 Prozent Pulverausstoß,

speaker-0: Okay.

speaker-1: Dann wird im Hintergrund gleich bewertet, reicht mir denn die jeweilige Fangdüse noch für dieses Rezept aus? Und dann kann es passieren, dass bei 60 % Pulverausstoß die Fangdüse noch grün angezeigt wird, bei 80 % im nächsten Rezept aber schon orange ist. Und der wichtige Faktor ist, wenn wir uns die drei Farben angucken, grün, gelb und rot, dann ist grün alles in Ordnung, du kannst ganz normal produzieren.

speaker-0: Hm?

speaker-1: Gelb bedeutet prüfe bitte, ob du Fangdüsen auf Lager hast. Solltest also etwas vorrätig haben. Rot bedeutet tausche bitte in nächster Zeit, und in nächster Zeit heißt am Ende der Schicht oder am Ende des Tages die Fangdüsen an der jeweiligen Pistole. So das ist auch wichtig, weil es heißt nicht Rotblei stoppt, geht nichts, sondern es ist nur das Signal, das geht nicht. Wie gesagt, auch da, die Logik kann auch passieren, es kann auch sein, dass man sagt, mit einem Rezeptwechsel sprengt eine Pistole auf Rot. Das heißt nicht, dass man nicht produzieren kann, das geht trotzdem. Aber es ist dann an der Zeit, bei der nächsten Reinigung vielleicht oder auch beim Schichtwechsel dann die entsprechenden Fangdüsen zu tauschen.

speaker-0: Jetzt haben wir ja bei jedem Navisystem im Auto die Möglichkeit, gewisse Kriterien festzulegen, wie meine Route gestaltet werden soll. Von meiner heutigen Ausgangssituation zu meinem Ziel. Gibt es sowas in der Art auch in so Projekten, die ihr macht? Irgendwelche Kriterien, die ich variieren kann, die ich vorher einstelle im Projekt? Randbedingungen?

speaker-1: Generell ist es so, wir, das ist das, was jetzt meistens dann passiert, natürlich schauen wir uns auch beim Kunden erstmal an, was ist denn die Erwartungshaltung vom Kunden, wie produziere ich bisher, wenn ich jetzt schon vorab eine Produktion habe und gibt es irgendetwas, ich ändern möchte. Und dann kommt natürlich noch der zweite Faktor hinzu, also wir lassen die Routen oder die Kriterien nicht nur durch den Kunden alleine definieren, das ist ein wichtiger Faktor und der Kunde sollte es auch selbst in der Hand haben natürlich zu entscheiden, wo es hingeht. und nach welchen Kriterien. Aber auch wir bringen natürlich Erfahrung mit. Und wir bespielen dann auch häufig noch mal zusätzliche Themen, zumindest Denkanstöße zu geben. Wie Beispiel gibt es in nächster Zeit auch die Tendenz, Automation zu erhöhen. Das ist ein ganz wichtiger Faktor, den man natürlich auch berücksichtigen muss und den man dann auch in der Routenführung auch berücksichtigen muss. Das sind auch klare Kriterien, aufkommen und die wir auch berücksichtigen wollen und müssen, weil letztendlich auch das ist Generell so, wenn ich eine Investition tätige, dann tätige ich sie für mindestens 10 Jahre plus. Also sollte mir auch durch den Kopf gehen, wie soll meine Anlage in 10 Jahren oder länger aussehen. Schlecht ist immer dann, wenn ich nach 3, 4 Jahren feststelle, ich hätte mir vorher vielleicht etwas mehr Gedanken machen müssen, wo ich hin will. Und das sind natürlich verschiedene Faktoren. Fördergeschwindigkeit. Gibt es da eine Varianz? Gibt es... eine Varianz in der Automation, will ich irgendwo noch mal später was nachrüsten? Einzelne tiefen Achsen möchte ich vielleicht über einen Roboter nachdenken. All solche Kriterien, die loten wir schon aus, auch gerade wenn wir über eine Gesamteinlage sprechen, einfach auch sicherzustellen, dass wir mit dem richtigen Setup zum Ziel kommen.

speaker-0: Jetzt sitzen wir hier im Technikum und spielt das Technikum bei der Festlegung dieser Route auch eine Rolle?

speaker-1: Unwahrscheinlich. ich sag mal, wenn wir uns Projekte in Deutschland anschauen, dann würde ich sagen, 8 bis 9 von 10 Projekte oder Anfragen gehen auch mit einem Kundenversuch einher. Das ist ganz wichtig, weil über den Versuch vor Ort kann ich ein ungefähres Gefühl dafür erhalten, wie meine zukünftige Anlage auch aussieht und vor allen Dingen, wie sie performt. Denn wir können hier recht viel nachstellen. können natürlich nicht die 1 zu 1 Anlage aufbauen. Das nicht ganz. Aber wir können sehr gut mit den Anlagen, die wir haben, zumindest einen vergleichbaren Aufbau präsentieren. Und auch die Arbeitsweise der Anlage. Wie beispielsweise FlowSense in seiner Performance. Wie arbeitet es hier? Wie sieht das aus mit einer neuen Fangdüse, einer verschlüsselten Fangdüse? Wir können das hier auch genau so einmal vorführen. können Farbwechsel vorführen. können alles das, was ich später in der Praxis erleben und tagtäglich auch nutzen werde. kann ich hier mir erstmal anschauen. Letztendlich wie eine Probefahrt beim Auto. Keiner kauft von uns ein Auto ohne Probefahrt oder die Allerwenigsten vielleicht. Aber ungefähr so verhält es sich eigentlich auch mit den Investitionen, sprich mit den Anlagen hier. Und das sehe ich auch als einen wichtigen Faktor und natürlich muss man auch sagen, was daneben auch ein wichtiger Faktor ist, das merke ich immer mehr. Referenzen spielen auch eine große Rolle. Das heißt, ich möchte natürlich nicht nur einmal die eigene Probefahrt hier gemacht haben, sondern ich möchte Am besten auch nochmal mit anderen darüber sprechen, wie sie denn bisher ihre Fahrten erlebt

speaker-0: Ja, das sind dann immer die Alternativen, die man angezeigt bekommt und die erfahrenen, die mit dem Auto auf der Strecke sind, sagen immer, nimm mal nicht die Strecke, die der Navigator vorschlägt, sondern wähl Alternative 2. Die ist in der Regel nach Mittags 4 die bessere Wahl. So, jetzt haben wir das eigentlich soweit vorbereitet und jetzt drücke ich bei meinem Navigationssystem auf Zielführung starten. So, jetzt fahren wir los und jetzt wissen wir im Auto auch,

speaker-1: dennoch

speaker-0: Es geht nicht immer so, wie man sich das vorstellt. Man braucht eine gewisse Ladeplanung, wenn man vollelektrisch unterwegs ist. Man hat mal ein paar Dinge, die dann dazwischen kommen. Mit einem Diesel oder mit einem Benziner muss man dann halt an die Tankstelle. Oder man hat andere Bedürfnisse, einfach mal eine Pause zu machen, wenn man unterwegs ist. Gibt es solche Ereignisse unterwegs in den Projekten, die ihr macht auch, dass da irgendwelche unvorhergesehenen oder planbaren Ereignisse dazu führen, dass der Routenverlauf sich ändert oder unterbrochen wird.

speaker-1: Änderungen weniger, unterbrochen, ja, beziehungsweise auch unvorhergesehene Situationen, die auch immer wiederkehren. Das ist definitiv so. Ich sag mal von einem... oder wenn wir sagen, haben eine Grundidee festgelegt, wir wissen, wie eine Anlage in Zukunft aussehen soll, die Anlage wird geliefert, die wird aufgebaut. Das alles sind natürlich logische Schritte, die wir regelmäßig fast tagtäglich machen. Das heißt, die Abläufe selber sind gut eingegossen. Aber es gibt natürlich immer Situationen. Ich komme von einer alten Anlage auf eine neue. Ich komme von Hersteller A auf Hersteller B. Das ist auch eine Sache, muss man ganz klar sagen, der Probeschichtung haben wir nicht Anlagen, identisch sind. Das heißt, was ist ganz wichtig auch von uns genauso gefordert oder auch was wir leisten müssen und was wir aber auch auf der anderen Seite sensibilisieren müssen, ist, wir müssen dafür sorgen, dass die zukünftigen Anlagenbediener auch mit den neuen Technik und mit der neuen Anlage wirklich vertraut gemacht sind. Das ist auch gerade bei FlowSense beispielsweise genauso wichtig. Es gibt Dinge, die muss ich einfach beachten. Jede Anlage ist so gut, wie sie gepflegt wird. Das heißt wir, aber am Ende auch jeder Endkunde, trägt Sorge dafür, wie gut eine Anlage performt.

speaker-0: Wir haben ja im Vorfeld einige Gespräche schon geführt, haben uns regelmäßig dann mal in Dresden auf dem Pulver-Symposium getroffen oder in der Spätschicht beim Online-Stammtisch getroffen. Und es sind ja immer die ähnlichen Themen, die in der Branche auftauchen, die ich auch erlebe, wenn ich bei Kunden bin. Die Qualifizierung der Leute ist das eine Thema. Aber auch die reine Motivation und das Mitnehmen der Leute bei einem Veränderungsprozess an einer Anlage. Das heißt, wenn ich jahrzehntelang meine Fangdüsen gar nicht oder nur dann ausgetauscht habe, wenn es mir zufällig eingefallen ist, hoppla, wir haben seit vorgestern ein Problem, es könnte ja an einer verschlissenen Fangdüse liegen, dann habe ich jetzt natürlich einen technischen Support, auf den ich mich auch einlassen muss. Und deswegen muss man die Leute mitnehmen. Und das ist für mich eigentlich auch genauso ein Thema, was dann unterwegs eine Rolle spielt. Das ist wie, wenn man mit Kindern auf einer längeren Reise unterwegs ist. Die Unterbrechungen, wo dann doch mal einer zur Toilette muss, die sind nicht planbar. Und das sind dann unvorhergesehene Ereignisse. Dann kommt man an irgendeinem Spielzeug vorbei und hat dann noch ein andere Diskussionen. Und genau das Gleiche passiert halt eben bei solchen Investitionsprojekten auch. So, jetzt sind wir am Ziel angekommen. Die Anlagentechnik ist investiert. Die Anlage ist in Betrieb genommen. Die Leute sind geschult. Was passiert dann an Nachlese, an Auswertung? Passiert beim Autofahren ja auch relativ selten, ... dass man sich noch mal Gedanken darüber macht. Jetzt ist man am Ziel, man freut sich, macht Urlaub oder sonst irgendwas. Und selten, dass man überlegt, was hätte man besser machen können. Aber ich glaube, in so technischen Investitionsprojekten ist das immer wichtig, ... ... dass man noch mal so bisschen in den Rückspiegel guckt. Was sind das für Themen, bei denen ihr dann die Kunden noch mal ... an die Hand nehmen, begleitet und in den Rückspiegel schaut?

speaker-1: Was ich häufig erlebe, als Feedback kommt, aus Kundenrichtung, ist, wenn man auch überspricht, Beispiel, wenn etwas aus Kundensicht nicht gut wahrgenommen wurde, dann sind das zum Beispiel auch Themen, wo drauf wertgerecht wurde, im Nachgang zu sagen, hey, ihr hättet uns besser nochmal schulen müssen. Das ist ein wichtiger Faktor. Also wie gesagt, es passt auch zu den Problemen, die wir haben, auch im Nachgang kommt das Feedback eigentlich so auch auf, dass man sagt, haben wir vielleicht alles das so auch abgeholt, dass jeder weiß, wie bediene ich die Anlage, was drehe ich an den richtigen Knöpfen, stelle ich an den richtigen Werten und bewerte ich das, was dort angezeigt wird auch richtig. Das ist etwas, wo wir Sorge tragen müssen. Das ist auch eigentlich im Projektprozess normalerweise auch etabliert. Wir haben immer ein Schulungspaket mit dabei. Mitarbeiter werden in der Regel auch immer geschult, halte ich auch für sehr wichtig. Nichtsdestotrotz gibt es dann auch die Beispiele, wo man fast sagen muss, ja, auch eine zweite Schulung nach einem halben Jahr beispielsweise kann auch hilfreich sein. Und die ist nicht im normalen Projektprozess dann vorgesehen. Aber vielleicht im Nachgang zu, doch ganz wertvoll. Und das kennst du wahrscheinlich auch sehr gut aus den Schulungen. Es gibt immer die, wenn man eine Schulung macht, das erste Mal ist es alles neu und alles ist gut und frisch. Und wenn ich sie ein halbes Jahr später wiederholen würde, dann sehe ich manche Dinge mit etwas anderem Auge oder mit etwas mehr Aufmerksamkeit. Und das glaube ich ist auch ein Punkt, der bei uns immer wieder noch eine Rolle spielt. in den meisten Fällen sehen wir schon, dass wir das Ziel gut erreichen, dass auch die Zufriedenheit dann da ist bei der Kundenseite oder auch die Versprechen erfüllt werden. Das ist auch wichtig. Wenn wir die Versprechen nicht erfüllen, dann ist es auch wichtig zu prüfen, warum haben wir es nicht erfüllt. Aber ein Thema, was ich dann immer wieder feststelle, wirklich das Thema Qualifikation oder Befähigung. ist dabei ein ganz wichtiger Faktor. Und das, du es auch schon in unseren Vorgesprächen gesagt hast, da glaube ich, haben wir die gleiche Meinung. Es steht und fällt bei einer guten Anlage, auch bei einer neuen Anlage, immer mit der Befähigung der Mitarbeiter, mit denen, an der Anlage dran sind. Die müssen mit der Anlage arbeiten können, die müssen sich wohlfühlen. Und es bringt nichts, wenn wir da die neueste Technik hinstellen und wir im Zweifel auch nochmal den Roboter aus dem Hut zaubern und alles, was man im oberen Regal findet.

speaker-1: wenn am Ende die Mitarbeiter eigentlich überfordert sind.

speaker-0: Absolut. Und das ist manchmal recht einfach. ist so auch meine Wahrnehmung. Wir haben das gestern ja diskutiert. Das ist relativ einfach, die Leute in solche Themen zu integrieren und denen auch wirklich Informationen zugänglich zu machen, die dann dazu führen, dass deren Wissen und Kompetenz in Kombination mit den Erfahrungen, die sie sammeln, wächst und steigt. Und das ist so mein Appell eigentlich immer in den Beschichtungsbetrieben. Verliert das nicht aus den Augen, integriert eure Mitarbeitenden frühzeitig in solche Innovationsprojekte, nehmt die Leute mit zu irgendwelchen Tagungen, Seminaren, Kongressen. Der Podcast erscheint vor der Paint Expo. Jetzt ist alle zwei Jahre die große Branchenmesse. Gebt den Leuten die Möglichkeit, dahin zu fahren. manchmal ist es auch besser, noch einen zweiten Tag dort zu verbringen. Unverschämt. Weil das sind Dinge, kann man sich nur anschauen, es ist die gesamte Branche vertreten und das wird immer wichtiger, weil das ist ein Thema, was nachlässt in der Branche. Die Tagungen klagen über Teilnehmermangel. Ich bin gespannt, was in Karlsruhe ist. Die ersten Signale sind sehr positiv. Aber das ist eigentlich genau dieses Thema, was ich auch mit dem Podcast bezwecke, das Thema immer wieder anzusprechen, immer wieder mal neue Dinge auszuprobieren, dass ... Impulse gesetzt werden und dann auch die Betriebe, die dann ihre Leute vielleicht nicht nach Karlsruhe schicken, dann vielleicht doch sagen, wir packen noch mal ein Auto voll und fahren tatsächlich mal ein Dach zur PentExpo und schauen uns an, was da vor Ort ist. Gibt es was, was wir vergessen haben?

speaker-1: Das ist ein gutes Stichwort PENT Expo. Wir haben natürlich FlowSense auch als Demonstrator wieder mit auf der PENT Expo. So dass für jeden, der es interessiert, auch eine Vorführung bei uns am Messestand möglich ist. Man muss es in Hand haben, man muss es selber erleben, man muss sich der Technik vielleicht einmal widmen und sich das anschauen. So wie wir es heute auch zum Teil gemacht haben. Und das bieten wir auch als Basis auf der PENT Expo an. Genau deswegen, weil wir auch sagen, wir wollen natürlich die Leute... auch bei uns zum Beispiel auf dem Stand haben, Technik anfassbar und erlebbar zu machen.

speaker-0: Jetzt schiebe ich den Werbeblock ein. Es gibt Tickets bei euch, die man sich dann...

speaker-1: Es gibt Tickets bei uns auf der Webseite. Kann sich jeder registrieren und auf ein kostenloses Ticket für DependExpo.

speaker-0: Das wäre jetzt doof gewesen, wenn ihr jetzt hättest nein sagen müssen, dann hätte ich was rausschneiden müssen. Aber so passt das und das war tatsächlich jetzt im Podcast nicht abgesprochen. Also nutzt dann tatsächlich die Gelegenheit, besucht die Messe, schaut euch die Innovationen an, die die Branche zu bieten hat. Und aus meinem Erfahrungsschatz, es gibt in jedem Unternehmen Möglichkeiten, Effizienz zu steigern, Geld zu sparen und das macht dann zukünftig tatsächlich den Unterschied. Jens, vielen, vielen Dank, dass ich hier nach Marktdorf kommen durfte. Sehr gerne. Vielen Dank, dass du dich bereit erklärt hast, hier im Podcast eine aktive Rolle zu übernehmen. Das war tatsächlich die Premiere für weitere Podcasts, die in ähnlicher Form stattfinden. Das ist mein Ziel, wirklich diesen Navigationsprozess in diese Thematik der Beschichtungsbetriebe zu integrieren. Und es hat mir sehr viel Freude gemacht.

speaker-1: Markus mir hat das auch sehr viel Freude gemacht. Mich hat es auch gefreut, dass wir da einen guten Modus miteinander gefunden haben und auch die Gespräche auch hier vor und auch jetzt gefallen mir sehr gut. Danke dafür.

speaker-0: Ja, vielen Dank. Bleibt mir nur noch zu sagen, abonniert den Podcast, klickt auf die Glocke, damit ihr dann auch neue Folgen regelmäßig dann ausgespielt bekommt und mitbekommt, wenn es was Neues gibt. Ich bleibe im 14-tägigen Rhythmus. Alle 14 Tagen gibt es eine neue Episode und werde Gäste und Gästinnen in der nächsten Zeit immer mal wieder begrüßen. Vielen Dank nochmal, Jens, und allen Zuhörern. Schöne Zeit. zum nächsten Mal. Ciao, ciao. Ciao.

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