KI ersetzt kein Wissen – Die wahre Stärke liegt im Kopf

Shownotes

Kompaktkurs "Industrielle Beschichtung von A bis Z"

Die Premiere unserer Schulung findet in dieser Woche in Buchs/St. Gallen statt. Der nächste Kurs ist schon terminiert: 26.10.-30.10.2026

Alle Infos findest Du auf der Webseite zum Kurs:

Kompaktkurs Industrielle Beschichtung:

Barcamp Wissensnavi Lack

Elena Schüßler-Roggenhofer und ich veranstalten am 24. und 25.9.2026 unser erstes Barcamp für die Lackierbranche. Diese innovative Veranstaltungsformat hat es in der Form in unserer Branche noch nicht gegeben.

Wenn Du Interesse hast, etwas völlig Neues zu erleben, dann kannst Du Dich schon jetzt in unsere Interessiertenliste eintragen. Du erhälst dann exklusiv alle Informationen rund um unser Barcamp:

Ja, ich interessiere mich für das Barcamp

Infos zum Podcast:

Das Navi für Lackierbetriebe - der Beschichter-Podcast von Markus Vüllers Coaching

In diesem Podcast erhalten industrielle Lackierbetriebe und Lohnbeschichter nützliche Tipps, wie Sie die aktuellen Herausforderungen meistern können.

Dabei stelle ich fachliche, organisatorische und digitale Werkzeuge vor, die dabei helfen, dass jedes Unternehmen seinen individuellen Weg finden kann.

Das Ziel der Reise sind optimierte Lackierprozesse, qualifizierte und motivierte Mitarbeiter und eine zeitgemäße Nutzung digitaler Medien.

Alle 14 Tage teile ich mit Ihnen in 15-30 Minuten Erfahrungen, Erkenntnisse und Tipps, die ich in meiner 35jährigen Berufslaufbahn gesammelt habe.

Kostenloses Kennenlerngespräch:

Vereinbaren Sie eine Termin für ein 30-minütiges Kennenlerngespräch über Teams, Zoom oder Telefon: Hier klicken und Termin aussuchen

Weitere Informationen finden Sie auf meiner Webseite:

www.markus-vuellers-coaching.de

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Sollten Sie Fragen haben, schreiben Sie mir gerne eine Mail an:

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Transkript anzeigen

00:00:02: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge vom Navi für Lackierbetriebe, da in einem Beschichter-Podcast von Markus Füllers Coaching.

00:00:10: Alle zwei Wochen bekommst du hier Tipps und Ideen wie du dein Lackiertrieb nach vorne bringst – sei es mit optimierten Prozessen oder gut geschultem und ausgebildeten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

00:00:22: Schön dass Du dir die Zeit nimmst diesen Podcast zu hören also lass uns direkt starten mit den heutigen

00:00:26: Themen!

00:00:35: Ja, heute gibt es etwas ganz Besonderes.

00:00:36: Ich werde also gleich eine Audiospur einspielen und zwar die von meiner Keynote, die ich im Rahmen der PaintExpo gehalten habe.

00:00:46: Mein Vortrag hatte den Titel KI ersetzt kein Wissen und der Untertitel und Roboter ersetzen keine Fachkräfte.

00:00:54: Ich habe diese Keynote aufgezeichnet, werde heute also die Tonspur in diesem Podcast veröffentlichten und werde dann in der nächsten Zeit auch noch mal die Videospur auf meinen YouTube-Kanal stellen, aber das wird dann nur einige Tage brauchen.

00:01:11: Ja ich wünsche euch viel Spaß beim Zuhören der Keynote!

00:01:15: Und am Ende melde ich mich nochmal zu Wort weil ich habe da noch ein paar Informationen insgesamt über den Verlauf der Paint Expo und welche Neuigkeiten es hier im Podcast geben wird.

00:01:27: Bleibt also auf jeden Fall bis zum Ende dran.

00:01:29: Es gibt noch ein paar spannende Informationen.

00:01:36: Ja, schönen guten Morgen von meiner Seite!

00:01:39: Vorab zwei Infos... Ihr braucht gleich ein Handy?

00:01:42: Ich habe ein paar Mentimeter-Umfragen dabei, wäre cool wenn wir das so ein bisschen interaktiv gestalten könnten dass dann die eine oder andere Antwort gegeben wird damit es nicht so ganz langweilig wird Wenn hier ein Boomer ... forty fünf Minuten erzählen soll.

00:01:58: ich hab mich total gefreut als ich von der Messe angesprochen wurde Die Jugend dieser Welt davon zu überzeugen, dass die Lackier- und Beschichtungsbranche die coolste Branche gibt.

00:02:11: Jetzt weiß ich es sind viele von euch dabei, die das ganze Thema kennen weil ihr in der Richtung studiert.

00:02:15: aber ich habe jetzt in den letzten Tagen recht viele Gespräche auch an Ständen geführt und hatte heute morgen echt noch ein cooles Gespräch im Bus.

00:02:22: Matthias hat dabei gesessen jemand der vor vielen Jahren mal aus der Elektrotechnik in Richtung lackierbranche gekommen ist Visualisierung und Analytikgeräte zur Spritstrahlüberwachung von Nass-Lackierungen vertreibt.

00:02:38: Und genau das ist eigentlich die Intention dieser Veranstaltung!

00:02:41: Was habe ich vorbereitet?

00:02:42: Ich hab' das Thema genannt, künstliche Intelligenz ersetzt kein Wissen.

00:02:46: Wir werden ganz viel über Wissen sprechen und zwar Wissen in der wirklichen Definition.

00:02:52: Das ist ein Begriff, der heute sehr oft sehr viel Verschleiß unterliegt in seiner Verwendung.

00:02:58: Ich versuch da heute mal so ein bisschen Klarheit reinzubringen die Wissenstreppe von Professor Klaus Nord.

00:03:03: Ich weiß nicht, ob der eine oder andere, die gesehen hat?

00:03:05: Das ist so ein bisschen Theorie, die wir machen aber harmlose Theorie.

00:03:08: also keine mathematischen Formeln, keine chemischen Modelle.

00:03:12: das macht er an der Uni.

00:03:14: Wir werden über Robotikautomatisierung Digitalisierung sprechen.

00:03:18: ich wollte eigentlich noch einen Untertitel drunterschreiben künstliche Intelligenze setzt kann wissen und Roboter ersetzen.

00:03:24: keine Fachkräfte bin seit dem Dienst auf der Messe Und wie ärger mich immer wenn Roboterhersteller erzählen Fachkräftemangel haben wir gelöst, kauft euch ein Roboter dann braucht er keine Fachkräfte mehr.

00:03:35: Das ist Bullshit!

00:03:37: Also ich rede genauso wie mir der Schnabel gewachsen ist und ihr könnt auch gerne dazwischen sprechen, wie.

00:03:42: ich möchte das relativ lockerhand haben aber da hab' ich nicht mehr eingefügt kommt auf den Tonspur.

00:03:47: Das eine meiner Lieblingssprüche, ich gehe gleich nochmal drauf.

00:03:50: ein Wissen ist das einzige Gut dass sich vermehrt wenn man es teilt.

00:03:55: Jetzt sind wir in der Lackier- und Beschichtungsbranche relativ konservativ.

00:04:00: Das mag der ein oder andere nicht mögen, wenn ich das sage.

00:04:03: Aber es gibt ganz viele Leute die teilen die Wissen gerne sehr gerne.

00:04:07: aber es gibt auch einen nicht unerheblichen Teil, die nach dem Motto Verfahrenwissen ist Macht und ich behalte das Wissen für mich Teile das nicht Und wissen Ist kein Thema was man teilen soll.

00:04:20: und hier irgendwann im achtzehn Jahrhundert ist das Thema mal so von der Marie Freifrau von Ebner Eschenbach gesagt worden Ich finde den Spruch relativ gut.

00:04:28: Also wir werden viel über Wissen sprechen.

00:04:30: Ich erzähle ganz kurz ein bisschen was zu mir, die QR-Kurz, die ihr dann seht ist immer mein LinkedIn-Profil.

00:04:36: Ich lade jeden einzig gerne mit mir zu vernetzen.

00:04:38: das sind so meine Hauptplattformen.

00:04:41: ich empfehle auch jedem sich einen Aussagekräftiges und funktionierendes LinkedIn Profil zuzulegen.

00:04:47: Das ist die Business-Plattform wo auch der Lackieren und Beschichtungsbranche in zunehmendem Maße sich einfindet.

00:04:53: Das war vor drei Jahren noch nicht so es wird aber immer mehr.

00:04:55: Ja, was qualifiziert mich?

00:04:56: Ich habe vor vielen Jahren mal lackiert Technik studiert in Paderborn.

00:05:01: Ich darf das sagen beim Schwiegervater von Matthias Schumacher.

00:05:05: Prof.

00:05:05: Goldschmidt in Pederborn war eine der Personen die mich in meinem Berufsleben wirklich intensiv geprägt haben.

00:05:12: Der hat dann die Tafel geschrieben.

00:05:13: also damals gab es noch Tafeln mit Kreide und er hat ihn in der Vorlesung mit der rechten Hand geschrieben und mit der linken Hand hinterher gewischt.

00:05:20: Das hat dazu geführt dass wir immer sehr schnell und sehr viel aufpassen mussten und schnell mitschreiben muss Weil das ganze Digitale Zeugs gab's damals noch nicht.

00:05:29: Bin von Haus aus Chemiker, bin seit vierzig Jahren in der Branche.

00:05:33: Ich hab mal einer KI gesagt Das Bild ist nicht so richtig toll getroffen aber es schmeichelt mir ein bisschen.

00:05:38: ich habe eine KI gesagt mach mal einen Bild was du alles von mir weißt.

00:05:43: Wie gesagt den Paderborn studiert Hab dann sechsundzwanzig Jahre die Lackiertechnik bei Winkornixdorf Siemens Nixdorff Dibott NixDorff immer das gleiche Unternehmen verantwortet.

00:05:53: Technologien waren Vorbehandlung, Nass-Lackierung, Pulverbeschichtung und Galvanik.

00:05:57: Alles was mit Chemie zu tun hatte wo sich keiner darum kümmern wollte.

00:06:00: das war mein Job.

00:06:01: Das habe ich sechsundzwanzig Jahre gemacht.

00:06:03: dann bin ich der organischen Beschichtung ein bisschen fremd gegangen hab emaliert war Werksleiter bei Firma Kaldeway in Arlen.

00:06:11: Hab dort fast zehn Jahre das Emallierwerk geleitet.

00:06:14: Und seit sieben Jahren bin ich selbstständig als Berater Coach Trainer Sparringspartner für irgendwelche Entscheidungsprozesse Für mich immer ganz wichtig, vielem unabhängig.

00:06:24: Ich verkaufe keine Lacke, keine Anlagen, keine Messtechnik und kämpfe gegen den Fachkräftemangel in dem ich dafür sorge das Wissen erhalten bleibt.

00:06:34: Gehe in die Betriebe und versuche die Prozesse effizienter zu gestalten Unternehmen zu helfen, effizienter zu lackieren was eine der großen Herausforderungen der nächsten Jahre sein wird.

00:06:44: Und alles das was ich mache geht in so ein Tricht da rein und kommt dann den Betrieben zugute wenn es darum geht Prozessel zu optimieren So, Werbeblockende.

00:06:52: Darüber sprechen wir heute!

00:06:54: Wir sprechen über Wissenstransfer, wir machen ein paar Mentimeterumfragen... ...wir reden über Babyboomer und Gensi, wir sprechen über Technik, über Zukunft,... ...wir sprechen über Plurv, hat wahrscheinlich noch nie einer was von gehört.

00:07:06: Lernt ihr auch heute kennen?

00:07:07: Wir sprechen darüber LinkedIn.

00:07:09: Über Rost, über KI, über Knowhow, über Roboter – alles Mögliche.

00:07:13: Ziel der ganzen Veranstaltung ist heute mit dem Verständnis rauszugehen….

00:07:18: …was muss ich als junger Mensch In den nächsten Jahren machen, was sollte ich machen?

00:07:24: Damit ich in der Lackierbranche Fuß fasse und Erfolg habe.

00:07:28: Ich teile ganz viele von meinen Erfahrungen aus den letzten vierzig Jahren weil ich bin davon überzeugt Es ändert sich viel es ändert sehr schnell aber das sind auch ganz viele Konstanten die heute genauso sind wie in zehn Jahren und vor dreißig Jahren.

00:07:44: Fahren wir mit der ersten Mentimeter Umfrage an.

00:07:47: gleich kommt der QR-Code.

00:07:48: wäre schön wenn ihr einmal's kennt.

00:07:50: Die Frage ist, mit einem Wort zu beantworten.

00:07:55: An welches Wort denkst du zuerst?

00:07:59: Wenn du an industrielle Lackiertechnik denkst.

00:08:02: Na Gott sei Dank!

00:08:03: Das WLAN funktioniert.

00:08:06: Ja, er will mir die Antwort nicht zeigen, was das ein Film ist.

00:08:09: Dann machen wir das so... Ja, die haben es geschafft ne?

00:08:12: Eisenmann, Automatisierung, Lackierarbeiterpulverlag, Standardisierung Automobilindustrie, Wirbel sind dann Spritzapplikationen.

00:08:18: Serien-Spritzlackierung, Serienlackierung und Lackierpistole.

00:08:22: Lackieranlagefarbe, lackiert Pistole schöne Oberflächen sehr gut ich habe die Frage schon ein paar mal gestellt was mich sehr freut.

00:08:30: es tauchen keine Begriffe aus wie gesundheitsschädlich schmutzig dreckig das stinkt lösemittel.

00:08:39: also alles sehr positiv belegt finde ich gut finde ich wirklich gut ist nicht immer so.

00:08:44: Deswegen finde ich das immer relativ spannend.

00:08:46: Ich werde diese Befragungen auch immer mal wieder bei LinkedIn posten und so ein bisschen einen Statement dazu geben, finde ich relativ cool was da an Antworten zustande gekommen ist.

00:08:57: Das war der erste Warm-up.

00:08:59: So jetzt gucken wir einmal in den typischen industriellen Lackierbetrieb rein Und ich lege den Wert immer ganz stark auf die kleine und mittelständische Unternehmen Nicht nur auf Autoserie nicht nur auf die großen Konzerne dieser Welt.

00:09:14: Standardindustrie-Lackierung ein bisschen größerer Art, die Nasslack und Pulvergeschichtung macht.

00:09:19: Und es gibt drei Lösungen für die fünf herausragenden Zukunftsthemen.

00:09:24: Die drei Lösungs nehmen ich mal in diesem Fall vorweg Qualifizierungen von Mitarbeitenden, Wissen erhalten und Kompetenz aufbauen.

00:09:32: So was sind die Probleme?

00:09:34: Wenn man heute einen typischen Lackierbetrieb reinguckt?

00:09:36: Ich habe mir eine KI so machen lassen Es gibt Digitalisierung und Dashboards Es gibt die klassische Handlackierung, es gibt die Buma.

00:09:43: Es gibt modernere Prozesse und Automatisierung – also das gesamte Spektrum was man sich vorstellen kann.

00:09:49: Und die Herausforderung, die in allen Betrieben gleich sind ist auf der einen Seite das Thema demografischer Wandel.

00:09:56: Liest und hört man überall an jeder Stelle dass die Bummer in Rente gehen und dass wir ein riesen Fachkräfteproblem schon seit vielen Jahren haben und dass sich das in den nächsten Jahren steigern wird.

00:10:08: also demografische Entwicklung ein großes Problem.

00:10:11: Das nächste große Problem ist der Verlust von Fach- und Erfahrungswissen, wenn das nicht gesichert wird, wenn es nicht strukturiert in den Unternehmen gehalten wird dann ist es weg so und irgendwann sterben die Boomer?

00:10:25: Dann ist es komplett weg!

00:10:27: Wenn es nicht konserviert ist.

00:10:29: Das nächste Thema ist die Welt wird komplexer, die Prozesse werden komplexe.

00:10:34: wir müssen digitalisieren.

00:10:35: Wir brauchen selbstverständlich auch Lösungen mit KI.

00:10:39: Wir brauchen aber auch weiterhin NE und NE ist die natürliche Intelligenz, das was in den Köpfen zwischen den Ohren stattfindet.

00:10:46: Das werden wir auch weiterhin brauchen.

00:10:48: KI ist ein Werkzeug, aber da werde ich noch intensiver darauf eingehen.

00:10:52: Wir werden damit leben müssen.

00:10:54: Wir diskutieren gerade wieder über Energiekosten.

00:10:56: Wir reden über steigende Kosten für fossile Brennstoffe.

00:11:01: Wir werden immer wieder über Effizienzsteigerung gerade in solchen Prozessen wie einem Lackierprozess sprechen.

00:11:07: Und zwar Kostenoptimierung, Prozessoptimierungseffizient-Steigerung.

00:11:11: Definitionen was ich darunter verstehe kommt dann gleich noch und jeder fühlt sich in seiner Komfortzone besonders wohl.

00:11:18: Veränderungsprozesse möchte keiner.

00:11:20: wir leben aber in einer Zeit in der wir Veränderungen Prozesse brauchen und wir werden uns daran gewöhnen müssen und zwar alle Auch die, die sich ganz besonders schwer tun, dass wir uns mit Veränderungen auseinandersetzen müssen.

00:11:34: Raus aus der Komfortzone und das fällt dem ein bisschen leichter und dem anderen ein bisschen schwerer.

00:11:40: Das ist so ein typisches Boomer-Bild – ich weiß gar nicht wie alt es ist.

00:11:44: Das zeige ich den Betrieben immer wenn ich in einen Lackierbetrieb reinkomme.

00:11:47: Die machen und tun und sind im Tagesgeschäft gefangen und müssen arbeiten arbeiten arbeiten.

00:11:52: Das Tagesgeschäfte hat immer Vorrang Und die Prozessoptimierung fällt hinten runter.

00:11:57: Also wird immer härter gearbeitet, immer schneller gearbeitet und wenn das hier Leute sind, die dann irgendwann verschlissen sind und einfach keinen Bock mehr haben, dann kündigen sie.

00:12:05: Dann haben wir nämlich nicht nur die Boomer, die in Rente gehen, da haben wir auch Fluktuationen und damit verstärken wir das Problem.

00:12:11: Das heißt, wir müssen einen Arbeitsumfeld schaffen in den Betrieben dass die Leute dort gerne arbeiten, dass die Unternehmenskultur passt und dass man sich daran gewöhnt mit einer Unternehmenskultur die Fluktuation reduzieren kann.

00:12:27: Ich sage ja auch, ich bin der typische Negativfall.

00:12:30: Ich habe in einem Unternehmen gearbeitet, das ist jetzt nicht unbedingt Transformation und Flexibilität.

00:12:36: Aber ich hab danach dann mal gewechselt... Das ändert sich natürlich!

00:12:39: Das sind heutige Zeit anders.

00:12:41: Also, typisches Boomerbild Segel-Scherfen.

00:12:43: Hier habe ich lange überlegt ob ich es einbringe.

00:12:45: Ich bringe immer so gerne das Beispiel des Feuerwehrmanns, in den Lackieren- und Beschichtungsbetrieben wird immer so lange gewartet bis die Bude brennt.

00:12:52: Dann wird versucht ein Feuer auszutreten und die Feuerwehrleute, die dann das Problem gelöst haben sind super beliebt weil sie löschen ja einen Brand.

00:13:00: Und das ist das was wo wir so einen Umdenken brauchen.

00:13:04: Wir brauchen eigentlich mehr Brandschutzbeauftragte.

00:13:07: Die sind aber weniger beliebt, weil die sind ein bisschen komplizierter.

00:13:11: Das sind aber die Leute die wissen wie das ganze Thema funktioniert.

00:13:15: Und mein Appell ist eigentlich immer an die Lackier- und Beschichtungsbetriebe, wartet nicht bis es brennt sondern sorgt im Vorfeld dafür dass eure Prozesse effizient sind.

00:13:24: Das die Prozeste funktionieren.

00:13:26: also Appell wir brauchen mehr Brandschutzbeauftragte.

00:13:29: das mache ich ganz schnell.

00:13:31: was sehe in den Unternehmen wenn ich als Berater unterwegs bin?

00:13:34: Verschwendung ohne Ende von Zeit von Energie Von Arbeitskräften und von Material von Lack von Chemie von allem was dazugehört.

00:13:43: dass da verschwendet wird, ist unvorstellbar und werdet auf den Führungen nachher sehen.

00:13:50: Ihr habt ein paar Stationen dabei wo Unternehmen dabei sind die sich genau mit dem Thema auseinandersetzen.

00:13:56: man glaubt es manchmal kaum was verschwendete wird nicht nur in der industriellen Lackiertechnik.

00:14:01: ich bin manchmal auch so ein bisschen im Korrosionsschutz oder im Handwerk unterwegs wenn ich euch erzähle das in den großen Korrosion Schutzbetrieben oben im Bereich Nordsee und Ostsee immer nur mit Lack angerührt werden.

00:14:14: Die passende Härtermenge wird einfach nur reingeschüttet, weil eine Waage haben die nicht, dass man ein Mischungsverhältnis dann einwiegen kann.

00:14:21: Das klingt jetzt abfällig aber das ist ein nahemhafte Großunternehmen.

00:14:24: Es werden immer von thirty oder dreißig Kilo angerührt egal ob ich einen Türrahmen streiche oder eine komplette Brücke.

00:14:32: was da an Lack verschwendet wird können wir uns nicht mehr leisten Und das geht nur, indem man die Leute sensibilisiert und wissen verteilt.

00:14:41: Es wird zu wenig miteinander geredet.

00:14:43: Das haben wir während Corona alle verlernt.

00:14:45: Kommunikation in einem Unternehmen ist ein Riesenthema.

00:14:47: Ich habe das vorhin erzählt... Wenn ich dann zwei Leute sehe, die drei Tische voneinander entfernt sind ...und sich über Headset oder Teams unterhalten, da frage ich mich immer warum geht der nicht zum Kaffeeautomaten?

00:14:57: Und quatsch vernünftig miteinander!

00:14:59: Leider Gott ist in den Betrieben relativ häufig zu sehen.

00:15:02: Lackiertechnik braucht saubere und ordentliche Umgebungen.

00:15:06: Ordnung und Sauberkeit.

00:15:08: müssen wir mal eine separate Kino zu machen.

00:15:10: Kennzahlen werden nicht genutzt, man wundert sich wie wenig Unternehmen überhaupt nicht wissen, wie viel Lack ins Unternehmen reinkommt, wieviel Abfall rausgeht und da eine Verhältniszahl herauszubilden um einmal zu gucken, wie effizient sind.

00:15:21: meine Prozesse gibt es nicht überall und leider Gottes im Mittelstand sehr selten.

00:15:27: Und das Thema Wissen wieder die Mitarbeiter die an der Anlage stehen die wissen ganz viel ist gar nicht Und die dürfen teilweise auch nicht zu einer Paint Expo, da fahren dann in einigen Unternehmen immer nur die Chefs hin.

00:15:40: Also da müssen wir daran arbeiten.

00:15:41: wie kann man das optimal machen?

00:15:42: Da gehe ich jetzt mal ein bisschen schneller drüber weg.

00:15:44: Analysieren was läuft falsch?

00:15:46: Die Frage stellen warum läuft es falsch?

00:15:49: Was kann man dagegen tun und wie funktioniert es richtig?

00:15:53: Das ist letztendlich der Job den die Unternehmen machen sollt.

00:15:56: und wenn sie es alleine nicht können, dann müssen sich halt externe Hilfe holen von Lieferanten von Beratern, von Anlagenherstellern also völlig egal.

00:16:03: Da sind viele dabei die wirklich sehr gut erklären können wie man es besser machen kann.

00:16:08: Das mache ich jetzt auch mal ganz schnell.

00:16:10: Es sind ein paar Zahlen.

00:16:10: die lackiert Technik ist halt überall vertreten.

00:16:12: wir sind keine geschlossene Branche.

00:16:15: Es gibt in Deutschland ungefähr achtundratzig tausend Maler und Lackierbetriebe vierzigtausend Autolackiere rein.

00:16:20: das ist die Schiene Handwerk nicht die industrielle Seite.

00:16:25: Für die industrielle Seite gibt es nicht so richtig gute Zahlen, was ich gefunden habe ungefähr zwei tausend Zwarhundert Unternehmen.

00:16:31: Ich kenne aber auch Zahlen.

00:16:32: da steht dann Zehntausend Lohnbeschichter und Inhaus-Beschichte im Dachbereich ungefähr vierzigtausend Beschäftigte.

00:16:39: Ich will damit eigentlich nur zeigen wir sind keine geschlossene Branche.

00:16:43: das macht das Thema aber auch so spannend.

00:16:45: also das ist ja wieder das Interessante für junge Leute dass man halt infrarischierende Richtung gehen kann.

00:16:51: Auf der anderen Seite, drei bis vier Prozent des Brutierindernsproduktes verrosten jedes Jahr in Deutschland.

00:16:56: Das ist eine Zahl die ich gefunden habe vom Statistischen Bundesamt, fand ich ganz spannend.

00:17:01: und weltweit gibt es eine Zahl das zwei Komma fünf bis drei Milliarden US-Dollar verrosten.

00:17:06: also was durch schlechten Korrosionsschutz, durch mangelhafte Oberflächentechnik an Werten verloren geht.

00:17:13: so dass zeigt schon mal als erstes wir sind ziemlich wichtig ne?

00:17:17: Also dass es uns gibt, die war halt eben irgendwie Bauteile schützen ist eine ziemlich coole Geschichte.

00:17:23: Hierbei müssen wir auch im Detail nicht einsteigen, das vom Deutschen Glackinstitut eine Auswertung.

00:17:27: Das ist der große Bereich Bautenfarben und Putze also Handwerksbereich.

00:17:32: Das is der Bereich Druckfarben.

00:17:34: nur mal zu sehen wo wir in den industriellen Anwendungen sind.

00:17:37: größter Anteil Automobil und dann kommt Maschinenbau und alles andere damit zu.

00:17:41: einfach mal um so Dimensionen zu haben.

00:17:43: aber ich will euch nicht mit irgendwelchen Zahlen nerven.

00:17:46: sieht man dass das verrostete?

00:17:48: Autos sind ja so dunkel.

00:17:49: Was bewirken Lackierungen?

00:17:50: Wir schützen vor Korrosion, wir sichern Werte vor dem Verfall.

00:17:55: Wir übernehmen funktionelle Aufgaben – ganz vielfältige Aufgaben von Leitfähigkeit, Isolierung, Markierung, Antigraphite und allem was es da so gibt.

00:18:05: Wir haben Signalwirkung wenn ich mir Feuerwehrautos, Krankenwagen oder Polizeiautos angucke also Leuchtfarben, Reflektionen.

00:18:13: Wir steigern Produktwerte, wir machen die Welt bunter und schöner und noch vieles mehr!

00:18:19: Und wenn man in ein Maschinenbauunternehmen reinkommt, dann fragt man wo ist denn die Lackierei?

00:18:24: Ja da ganz hinten in der Ecke.

00:18:26: Da machen wir die Farbe drauf und genauso sieht es dann teilweise auch aus.

00:18:30: Und aus dieser Ecke müssen wir hier rauskommen.

00:18:32: Da mussten wir aber schon vor vierzig Jahren raus kommen, aber an dem Thema müssen wir alle gemeinsam immer weiterarbeiten.

00:18:38: Das passt tatsächlich alles nicht so wirklich zusammen.

00:18:40: Wir schützen Werte, wir machen wichtige Dinge, haben wir dann noch so ein Lackierbereich und da arbeiten nur angelernte Hilfskräfte, und wir haben keine Fachkräfte.

00:18:51: Und dann jammern wir rum und das hilft uns allen nicht!

00:18:54: So ich habe mal einen Prompt geschrieben und hab nach KI gesagt sag mir nochmal alles was alles lackiert wird?

00:18:59: Was auch industriell lakiert wird... Da ist dieses Bild rausgekommen, was diese Vielfalt darstellt vom Kreuzfahrtschiff über das Auto bis hin zu irgendwelchen Bauteilen, Windkraftanlagen, Handyschalen, Geldautomaten, Badewanne Schallschränke Flugzeuge also alles was dabei ist.

00:19:15: Da ist die gesamte Vielfalt der industriellen Lackiertechnik vertreten!

00:19:21: Erster Appell des heutigen Tages über den Tellerrand schauen weil die Branche so vielfältig.

00:19:28: überall ist es immer wichtig sich über den tellerrand zu orientieren und mal ein bisschen rumzugucken.

00:19:35: Das ist eine Folie, da gehen wir nicht im Detail drauf ein.

00:19:37: Zeigt einfach nur mal den Beschichtungsprozess.

00:19:41: Oben als Linie, wir fangen mit den Rotteilen an.

00:19:43: die werden vorbehandelt, die werden lackiert und eingebrannt.

00:19:46: Da wird Qualität gesichert dann werden sie verpackt.

00:19:49: Müssen wir uns im Detall nicht angucken, die meisten von euch wissen das!

00:19:53: Das Bild habe ich eigentlich nur gemacht um deutlich zu machen warum es wichtig ist Zusammenhänge zu verstehen.

00:19:58: Also, wenn ich mir die Frage stelle was muss ich tun um eine optimale Pulverschichtige zu erreichen?

00:20:03: Oder ein tolles Lackierergebnis oder gleichmäßig in das Lackierung.

00:20:07: Da kann ich das im Ishikawa darstellen und ich klicke einfach nur durch.

00:20:11: erste Fischgretenebene sieht dann so aus dass was jemand wirklich wissen muss Wenn er fachlich fit ist und das beurteilen kann sieht dann dem nächsten Schritt so aus Und da steht jetzt keine Raketenwissenschaft Pulverinjektor oder einer Pulverpumpe, da steht was im Bereich Pulverbeschicht und da steht etwas von Corona- und Tribuaufladung.

00:20:35: Das sind alles Dinge die ihr kennt, das sind aber auch Sachen... Da gehört Kompetenz dazu, da gehört dann was weiß ich auch die Unternehmenskultur damit zu, die Organisationsform also ein relativ vielschichtiges und komplexes Thema.

00:20:49: Ich will damit eigentlich nur deutlich machen dass wir nicht mal eben so ein bisschen Farbe drauf bringen.

00:20:55: am Ende Und die Zusammenhänge sollte und muss man verstehen.

00:21:00: Ich habe das ganze Thema dann mal in so einem Ablauf dargestellt, aber dass ist der normale Lackierprozess den die meisten hier im Raum kennen gibt es verschiedene Darstellungsformen.

00:21:09: Das ist eine der ganz wichtigen Folien aus meiner Wahrnehmung weil das die tatsächliche Problemstellung in den Betrieben zeigt Die Vielzahl der Schnittstellen, die der klassische Beschichter hat.

00:21:22: Also ich rede jetzt wirklich nur aus der Anwenderseite.

00:21:24: Das sind die ganzen Schnittstellen, die er bearbeiten muss.

00:21:27: Er hat seine Kunden, den Lackersteller und Anlagersteller das ganze Maschinen-Equipment, Applikationsgeräte – das muss nicht immer der gleiche sein!

00:21:35: Er hat dann noch irgendein der Software liefert, irgendeinen ERP-System oder irgendwelche Software, die im Unternehmen einsetzt.

00:21:42: Er hatte seine Mitarbeitenden Mess- und prüfgerechte Geräte mit Behörden und externen Institutionen arbeiten.

00:21:49: Und er hat Chemieleferanten für Vorbehandlung, KTL oder alles was dazugeohnt.

00:21:53: Und diese Vielzahl der Schnittstellen bringt die Beschichter, treibt ihnen in Wahnsinn.

00:21:58: Weil jede dieser Schnittstellen optimiert sich für sich alleine und das kann den letzter Konsequenz dazu führen dass er Produktionsleiter von jedem eigenes Dashboard-Angeboten bekommt nennt es dann Digitalisierung und er rennt damit seinem Tablet durch die Gegend und müsste mit neun unterschiedlichen Dashboards arbeiten weil jeder seine eigenen Daten auswertet.

00:22:19: Der Applikationsgerät-Ersteller, der Lacklieferant, der Vorbehandlungslieferant analysiert dann die Vorbe Handlungsbäder.

00:22:26: Das Ergebnis in den Betrieben ist dann – das macht keiner was!

00:22:29: Weil sie sagen hier, was soll ich denn mit neun unterschiedlichen Dashboards?

00:22:32: Dann schreibe ich es mir lieber weiterhin auf ein Zettel.

00:22:35: und das ist die große Herausforderung der Branche und das kann nur die junge Generationen dauerhaft angehen weil ich beobachte momentan dass sich das Thema momentan verschlimm besser hat.

00:22:47: Wir wollen alle digitaler werden, die Welt wird immer komplexer und die Beschichtungsbetriebe haben damit echt eine Herausforderung.

00:22:56: Und das ist einer der ganz großen Aufgabenstellungen – das werdet ihr auch sehen wenn ihr auf der Messe unterwegs seid – sehr viel coole Digitalisierungs- und Automatisierungslösung aber alles Insellösungen, die genau diese Problematik darstellen.

00:23:10: Sprechen wir noch kurz über das Thema Wissen und Wissenstransfer und das Thema der Generationen.

00:23:16: Ich habe wieder eine Mentimeter-Umfrage.

00:23:19: Wir machen das mal auf Zuruf, damit wir die Zeit nicht reißen.

00:23:24: Wie viele Babyboomer gehen bis zu den Rente?

00:23:27: Zwanzig Millionen, fünfzehn oder acht Millionen?

00:23:32: Wer bietet mehr?

00:23:34: Super!

00:23:34: Alle zahlen dabei also.

00:23:36: in Wirklichkeit sind es tatsächlich fünfzehnt.

00:23:38: Momentan sieht so aus dass ungefähr weltweit vierzig Prozent der arbeitende Bevölkerung aus den Generationen Gen Y X und Z und Alpha kommen ungefähr in den Generationen Y, Z und Alpha.

00:23:55: Und fast ein Drittel der Beschäftigten erreicht das Rentenalter.

00:24:00: Statistisches Bundesamt.

00:24:02: Und bis zu einem Dreißig gehen ungefähr fünfzehn Millionen Babybummein-Rente.

00:24:06: Das sind ganz schon viele, da sind so ungefähr tausend am Tag die dann gehen, die Unternehmen verlassen und damit deutlich machen dass der Wissenstransfer ein wichtiges Thema ist.

00:24:15: Da haben wir nicht mehr viel Zeit, da können wir nicht noch jahrelang rumdiskutieren und irgendwelche Gesetze entwickeln und machen und tun.

00:24:21: Dann müssen die Betriebe selber aktiv werden – und zwar jetzt!

00:24:24: Nicht erst in ein paar Wochen.

00:24:26: Das ist die Herausforderung der nächsten Jahre.

00:24:28: Die Bilder kennt jeder.

00:24:29: Deswegen klicke ich da schneller drüber weg.

00:24:31: Wir müssen das Wissen transferieren von denen, die in Rente gehen auf die Generationen, die die Zukunft gestalten.

00:24:38: Ich habe hier mal ergänzt, die gleichen Bildchen aus der Jugendstudie.

00:24:41: Die ist von im Jahr two-tausend neunzehnt.

00:24:42: Es gibt jetzt zwei tausend sechsten zwanzig eine neue Jugendstudier und die gleichen Bilder drin, gleiche Ergebnisse was ich da immer ganz spannend finde wenn die Jugend schon wissenschaftlich untersucht wird.

00:24:52: Ich weiß nicht ob ihr euch da alle weder findet.

00:24:54: das sind die Herausforderungen wie ich ein Gen Z bereichern kann.

00:24:57: Ich hab gestern hier so einen Video gedreht an einem soem Stand Da hab' ich mich mit jungen Menschen darüber unterhalten Was müssen wir Boma tun damit er zuhört.

00:25:05: Und was dürfen die Boomer nicht tun, dass ihr nicht sagt, wir sollen mal mit ihrer Arroganz aufwärmen zu quatschen?

00:25:10: Super cooles Gespräch!

00:25:12: Mit einer jungen Dame, beim jungen Mann, bei den der Lackierbranche.

00:25:17: Eins wird eine Unternehmensnachfolgerin sein in der Welt und die Themen haben sie eins zu eins bestätigt, haben gesagt ist cool.

00:25:24: So jetzt machen wir eine kurze Bildergeschichte.

00:25:27: ich stelle euch Fritz Müller vor um deutlich zu machen, was in der Lackierbranche wichtig ist.

00:25:32: Fritz Müller ist der letzte Meister in einem mittelgroßen Lackierebetrieb.

00:25:38: so sieht er aus.

00:25:39: Fritz Müller is' dreiundsechzig Jahre alt verheiratet zwei Kinder, drei Enkelkinder seine Hobby-Gartenarbeit und diesen Fritz Möller.

00:25:47: den treffe ich im ganz vielen Betrieben.

00:25:49: Der hat noch einen Kollegen der heißt Thomas Meyer.

00:25:52: der möchte sein Wissen nicht teilen.

00:25:53: aber ich mach mal hier das Positiv Beispiel Fritz geht bald in Rente, möchte sein Wissen teilen.

00:25:59: Ist seit sieben dreizig Jahren im Betrieb Produktionsleiter, Ausbilder Sicherheitsfachkräfte ist er Gefahrgutbeauftragte und ab März siebenzwanzig Geht ein Rente hat viele Jahre Erfahrungen gesammelt weiß dass die tausend Fachkräfte pro Tag in Rnte gehen und möchte gerne sein wissen weitergeben weil es nur nicht wie so.

00:26:19: Die nächste Generation im Unternehmen ist da die haben den Fachkräftemangel nicht.

00:26:24: Und jetzt muss dafür gesorgt werden, dass dieser Wissenstransfer strukturiert stattfindet.

00:26:29: So warum maße ich mir an über Wissenstransfer zu sprechen?

00:26:33: Das bin ich!

00:26:34: Das ist eine Kollegin von mir Elena Schüsler-Roggenhofer, ne junge Dame aus Bielefeld mit der ich seit anderthalb Jahren kooperiere in Sachen Wissenstransfer.

00:26:43: Ich lackieren sie aus der WeltwissenstrANSFER.

00:26:47: Wir sind vor anderthalf Jahr mal locker mit dem Podcast angefangen.

00:26:50: Mittlerweile beraten wir Unternehmen in Sachen Wissenstransfer, deswegen ist ihr Logo damit bei.

00:26:56: Das Thema, strukturiert in die Betriebe reinzubringen, ist eines der entscheidenden Themen.

00:27:01: und jetzt kommt die wichtigste Folie aus den forty-fünf Minuten, die dann auch die Frage beantwortet, warum kann KI kein Wissen ersetzen?

00:27:10: Und das ist die Definition von Wissen!

00:27:13: Wissen isst Informationen im Erfahrungskontext.

00:27:17: Das heißt, alles das was ich aus Büchern, aus KI, aus technischen Datenblättern, aus irgendwelchen Informationsveranstaltungen mitnehme sind Informationen.

00:27:27: Wenn ich diese Informationen in meinen persönlichen Erfahrungskontext bringe dann sprechen wir von Wissen und nichts anderes ist Wissen.

00:27:35: deswegen kann ich mir kein Wissen anlesen.

00:27:38: Ich kann mir keinen Wissen aus einer KI holen weil es fehlt die Erfahrungskomponente Und Erfahrungen, persönliche Erfahrungen kann ich nicht transferieren.

00:27:48: Deswegen ist dieser Begriff Wissenstransfer eigentlich falsch aber der hat sich halt etabliert.

00:27:53: Das heißt Erfahrung muss jede Person jeder Mensch selber machen.

00:27:57: dazu muss man die machen lassen.

00:27:59: dann müssen wir auch mal Fehler machen dürfen und das ist die entscheidende Diskussion.

00:28:04: Dann gibt es die nächste Stufe auf dieser Wissenstreppe.

00:28:07: wenn ich das dann umsetze und ins Handeln komme und mein Wissen in der Praxis anwende Dann baue ich Kompetenz auf.

00:28:15: Und wenn ich das dann über einen längeren Zeitraum in komplexen Situationen, in den Unternehmen mache... ...dann darf ich mich nach vielen Jahren auch mal Experte nennen und nicht... Ich nenne mich einfach mal Experten.

00:28:27: So diese Definition hat mich im letzten Jahr ziemlich angefixst.

00:28:30: die war mir nicht bewusst und nicht klar.

00:28:32: Das habe ich über Elena gelernt und die hole ich immer wieder raus auch wenn Leute sie nicht hören wollen weil die ist extrem wichtig und diese Begriffe werden definitiv falsch benutzt.

00:28:42: So, jetzt machen wir mit Fritz weiter.

00:28:44: Der kennt natürlich alles aus dem FF, kennt seine Anlage weiß wie das alles funktioniert, weiß wie der Lack außer Pistole kommt.

00:28:51: Der braucht keine Datenblätter, der weiß ob das Teil für den Kunden in Ordnung ist.

00:28:55: Er kennt die Anforderungen von den ganzen Kunden alle super.

00:28:59: aber das ganz große Problem hat sein ganzes Wissen nur im Kopf und er nimmt da ja mit wenn ein Rente geht ne?

00:29:05: Das heißt wenn er dann seine Tasche gepackt hat Dann geht das wertvolle Wissen mit Friz Müller an Rente und ist weg.

00:29:11: Und jetzt müssen die Unternehmen schnell anfangen, genau dieses Wissen zu dokumentieren und zu erfassen.

00:29:18: Das geht nicht wenn man dann in den letzten acht Wochen sagt mal Lauf mal mit Fritz mit und er soll dir mal erzählen was er in den vergangenen vierzig Jahren so gemacht hat.

00:29:26: das ist ein Prozess der ein bisschen länger braucht und der strukturiert sein muss.

00:29:30: und den gibt es halt in Form von solchen Mindmaps mit solchen Wissenslandgarten.

00:29:34: ich gehe da im Detail nicht darauf ein.

00:29:36: dass ist das was man unter einem strukturierten Wissentransferprozess versteht eine individuelle Wissenslandkarte für den Fritz Müller zu erzeugen, mit den Kategorien Fachwissen, Arbeitsorganisationen, Kulturwissen und Projektwissen.

00:29:55: Das ergibt dann so ein relativ großes Mindmap.

00:29:58: Und da kann man sagen was sind die transferrelevanten wissenskomponenten?

00:30:02: wie muss ich sie übertragen an die nächste Generation?

00:30:06: Das ist das, was dann passiert.

00:30:07: Gibt es verschiedene Methoden?

00:30:09: Mentoring – der kann Videos aufzeichnen wenn er das möchte.

00:30:12: Der kann ein Audio-File aufnehmen und eine Checkliste schreiben.

00:30:16: Das sind dann die ganzen Werkzeuge, die zur Verfügung stehen.

00:30:18: Wichtig ist dass das Wissen geteilt wird.

00:30:21: Und in den Unternehmen wirklich für alle immer und überall verfügbar ist.

00:30:26: Und nicht immer wieder neu angefangen werden muss.

00:30:28: Weil Unternehmen, die das nicht machen, kommen relativ schnell in Probleme!

00:30:33: Und das nochmal die Botschaft, Wissenstransfer ist kein einmaliges Projekt.

00:30:37: Das muss dauerhaft in die Unternehmensdienste übernommen werden und dann umgesetzt werden, dass ich das halt auch wirklich dokumentiert in meinen Anlagen habe.

00:30:45: Man kann Fritz in Rente gehen, dann gucken die Unternehmen positiv in die Zukunft.

00:30:50: Ja, das erspeche ich uns!

00:30:52: Das ist Elena ein Person.

00:30:54: also wir beide machen diesen Podcast wissensnah wie für Lackierbetriebe.

00:30:58: logischerweise empfehle euch den Podcast anzuhören.

00:31:01: Der geht tatsächlich ziemlich steil, wir sind ziemlich happy!

00:31:03: Wir haben also in dieser Nische-Beschichtungsbranche mittlerweile tausend achthundert feste Abonnenten relativ coole Zugriffraten Also wirklich Leute die sich das regelmäßig anhören.

00:31:12: Da geht es tatsächlich um Wissenstransfer.

00:31:15: Ich habe hier vorne so ein Flyer hingelegt, da sind ganz viele QR-Codes drin.

00:31:19: ich bin kein Designer der ist nicht schön aber da sind die links und die QR-codes zu dem Podcast sind damit drin.

00:31:24: Wenn braucht euch jetzt nicht den QR-code abmalen.

00:31:28: So, was ist mein Appell für heute?

00:31:30: Es gibt ein paar Module gegen den Fachkräftemangel.

00:31:33: Ausbildung – das ist natürlich klar!

00:31:36: Das, was er hier macht.

00:31:37: Netzwerken – ganz wichtiges Thema.

00:31:39: Das ist das, was ihr gleich auf der Messe machen müsst und solltet.

00:31:43: Aufbau von Methoden- und Handlungskompetenz.

00:31:45: Und dann dieser blöde Spruch, den keiner hören will.

00:31:48: Dat Leben endet nicht nach dem Studium.

00:31:50: Lebenslanges Lernen is keine Floskel.

00:31:52: Da sollte man wirklich konsequent dran arbeiten.

00:31:55: Das muss Spaß machen Aber das muss man sich einfach bewusst machen, dass sich das immer weiterentwickelt.

00:32:00: Und dann bilden sich die Unternehmenskultur und die Motivation entsprechend aus.

00:32:05: Welche Themen sind wichtig?

00:32:06: Wo fehlt es da noch immer mal wieder?

00:32:09: Ich habe dann in so eine ganz einfache Definition was ist wirkliche Qualifikation?

00:32:13: logischerweise Fachwissen, Fachkompetenz, Sozialkompetanz.

00:32:16: wie gehe ich miteinander um?

00:32:18: deswegen muss man ja auch miteinander interagieren und reden Methoden die man kennen muss und dann muss man die PS auf der Straße bringen.

00:32:25: Und wenn man diese ganzen Module beherzigt und umsetzt, dann ist man relativ gut.

00:32:30: So jetzt mache ich ein ganz kurzes Intermezzo zum Thema Plurv weil ich das für die Messe wichtig finde, weil einige von diesen Experten haben auch tatsächlich einen Stand hier auf der Messe.

00:32:40: Ich nenne natürlich keine Firmen, ich nenne auch keinen Namen Aber ihr gibt schon so'n paar Dinge die wissenschaftlich vielleicht nicht unbedingt belegt sind wo aber Produkte verkauft werden Wo man vielleicht genauer hingucken sollte ob das tatsächlich auch so funktioniert.

00:32:53: So, Plurv ist ein Modell.

00:32:55: Das habe ich aus einem Wissenschaftspotgas von so zwei promovierten Physikern, den ich ganz gerne höre.

00:33:00: Der Podcast heißt methodisch inkorrekt das sind so zwei Promovierte Physiker aus dem Ruhrpott die da immer einmal in der Woche einen zweieinhalb Stunden Podcast machen und ich sitze recht viel im Auto.

00:33:09: dann hör' ich mir die beiden immer an Die Jungs sind cool!

00:33:11: Die gehen auch auf die Bühne und machen da coole Experimente Ist nicht schlecht.

00:33:16: Bei denen hab ich dann Plurrv irgendwann mal gehört.

00:33:18: Was ist Plurrs?

00:33:19: Plurfs steht für Pseudo-Experten.

00:33:22: Da haben wir den Begriff Experte, da haben wir ja gelernt was ist Wissen.

00:33:26: Das sind unqualifizierte Personen in Institutionen die als Quelle für relevante Einwände präsentiert werden.

00:33:33: Pseudo-Experten also aufpassen wirklich genau hingucken wer tatsächlich weiß wovon er redet.

00:33:39: Also das p steht für Pseudoexperten.

00:33:41: Das l steht für Logikfehler.

00:33:43: ganz oft es werden irgendwelche Argumentationsketten aufgebaut.

00:33:47: wenn man genau hinguckt stellt mal fest Eigentlich sind die gar nicht logisch, aber es werden dann aus diesen unlogischen Quellen Informationen herausgezogen und falsche Schlüsse gezogen.

00:33:59: Auch ein riesengroßes Thema.

00:34:01: Und das ist ein Thema was natürlich auch eine KI teilweise beeinflusst wo man immer mal so ein bisschen aufpassen muss.

00:34:08: Was kaufe ich denn da tatsächlich?

00:34:10: Und was wird mir denn mit viel Marketinggeschrei angeboten?

00:34:14: Das U steht für unerfüllbare Erwartungen.

00:34:16: Da werden Dinge versprochen Die werden einfach nicht funktionieren.

00:34:20: Ich kann mich hinstellen und sagen, das Wasser soll berghoch fließen.

00:34:23: Dann tut es das trotzdem nicht.

00:34:25: Wenn ich hier den Pointer fallen lasse dann kann ich mir wünschen dass er unter der Decke hängt.

00:34:30: Das wird ja aber nicht tun weil es gibt halt ein paar naturwissenschaftliche Gesetze die gelten in Karlsruhe und dem Paderborn.

00:34:36: einige versuchen das aber auszublenden.

00:34:38: Das R steht für Rosinenpickerei.

00:34:41: Es werden verschiedene einzelne Für sich richtige Informationen gepickt In einen Zusammenhang gesetzt isoliert betrachtet um die eigene Argumentationskette zu unterstützen.

00:34:52: Also Rosinenpickerei.

00:34:54: und das letzte, klar Verschwörungstheorien gibt es immer wirds immer geben.

00:34:58: auch da muss man halt aufpassen auf was man tatsächlich hört.

00:35:02: Und das ist mein Appell wirklich mit offenen Augen durchzugehen Dinge zur hinterfragen neugierig zu sein zu fragen ja warum ist das denn so?

00:35:08: wie funktioniert das denn?

00:35:10: Das kann ich aber immer nur bewerten wenn ich eine fundierte fachliche Ausbildung habe und die naturwissenschaftlichen Grundlagen kenne.

00:35:18: Und das ist immer so.

00:35:18: mein Appell an alle Leute, die dann in den Betrieben arbeiten.

00:35:22: Arbeitet daran, dass ihr diese Grundlagen kennt und dass er die versteht.

00:35:26: So jetzt machen wir einen kurzen Blick in die Zukunft!

00:35:29: Wie sehen industrielle Lackierprozesse?

00:35:31: Ich habe bewusst nicht, ich habe es im Jahr vorhin im Jahr zweizigfünfzig hingeschrieben.

00:35:36: Jetzt machen wir tatsächlich mal wieder eine Mentimeter-Umfrage.

00:35:40: Punkt Nummer eins.

00:35:41: Humanoide Roboter stehen in der Lackerkabine und lakieren und werden von Menschen geteached.

00:35:47: Punkt zwei, künstliche Intelligenz trifft die Entscheidung vollkommen eigenständig und Roboter setzen sie um.

00:35:54: Nummer drei, Menschen treffen die Entscheidung, Roboter führen die Arbeit aus.

00:35:59: Antwort vier genauso wie heute Und das kann man dann mit so einem Schieberegler darstellen.

00:36:06: Ja gibt einen eindeutigen Trend Sehr cool.

00:36:10: Also ich fange mal ganz kurze Sätze.

00:36:12: Der untere verwundert mich ein bisschen finde ich cool dass doch wirklich geguckt wird und gesehen wird, es verändert sich.

00:36:20: Dass der Mensch Entscheidungen trifft.

00:36:22: Ja?

00:36:24: Und ja ist ein repräsentatives Bild.

00:36:28: Und die ersten beiden... Wir werden's erleben!

00:36:32: Doch ich auch noch.

00:36:33: Also

00:36:34: ich werde diese Dinge nutzen und ab und an mal dann so bei LinkedIn einen Poster zu absetzen und einfach mal ein Statement abgeben, einfach das so ein bisschen in die Breite zu bringen um so eine Diskussion hervorzurufen Weil ich finde das recht interessant, gerade in so einer Konstellation wie wir jetzt hier sitzen.

00:36:52: Wie man solche Themen bewertet.

00:36:53: Ich habe jetzt ein paar Bilder.

00:36:54: Ich hab vor einiger Zeit mal einen Workshop mitgemacht und dann haben wir über eine Dark Factory gesprochen.

00:36:59: Natürlich kann die Lackierenlage irgendwann so aussehen.

00:37:01: Die Lackierkabine kann auch so aussehen.

00:37:04: Wir brauchen nicht über Ex-Schutz oder Explosionsschutze und Artex diskutieren.

00:37:07: Das muss ja auch die Fragestellerinmuster sein.

00:37:09: Das sind ein paar KI-Bildchen.

00:37:11: ob das schön ist und ob man sich das vorstellen kann weiß ich nicht.

00:37:14: Ich glaube eher, wir werden eine Konstellation finden.

00:37:17: Dass wir natürlich viel digitaler werden und Roboter haben, dass wir aber weiterhin Menschen in den Bereichen haben.

00:37:22: Dass sich das deutlich weiterentwickelt wird zu dem Zustand, den wir heute haben.

00:37:26: Wir müssen es schaffen, Automatisierung, Digitalisierung auch in die Vielzahl der kleinen und mittelständischen Unternehmen zu kriegen.

00:37:32: Die sind an vielen Stellen tatsächlich noch weit hinterher Und so wird sich das Thema Technik in den nächsten Jahren entwickeln.

00:37:39: Das wird spannend bleiben und das wird auch eine ganz spannende Geschichte sein.

00:37:43: Ich habe zum Schluss noch so zwei Definitionen, die ich immer für wichtig erachte.

00:37:47: Der Unterschied zwischen Effektivität und Effizienz ist, dass der Betrieb mir mal Effektivertät ist... ...die richtigen Dinge tun.

00:37:54: also die richtige Anlage zu haben, die richtigen Lacker einzusetzen, die richtige Technologie im Einsatz zu haben.

00:38:00: Das ist eine große Voraussetzung.

00:38:03: Durch effektive Prozesse hab' ich einfach noch lange keine effizienten Prozese weil da kommt nämlich der Mensch ins Spiel.

00:38:10: das ist die Anlage und Effizienz heißt, die Dinge richtig tun.

00:38:14: Und das ist häufig das Thema – Die Problemlösung ist nicht!

00:38:17: Ich kaufe eine neue Lackieranlage und dann sind meine Probleme weg, ich kaufe mir ein Roboter und da sind die Probleme weg.

00:38:23: Die Herausforderung ist tatsächlich, die Menschen dazu zu bringen, die Automatisierung sinnvoll zu nutzen um dann effiziente Prozesse zu erzielen.

00:38:41: in Ostwestfalen, Korinthenkaka oder wie man den nennen möchte.

00:38:45: Aber man kann sich an solchen Definitionen immer ganz gut lang handeln.

00:38:48: Veränderung ist wichtig.

00:38:49: Wer immer das tut was er schon immer getan hat der bleibt auch das was da immer schon ist.

00:38:53: Das muss ja nicht schlecht sein aber man kann mal drüber nachdenken ob es vielleicht einen anderen Weg gibt der besser ist.

00:38:59: und mein Appell heute an alle an allen die eine Ausbildung sind seit neugierig, seit mutig probiert Sachen aus.

00:39:07: sammelt Erfahrungen Erfahrungen Erfahrungen.

00:39:11: Verlasst euch nicht nur auf das, was euch irgendwer erzählt oder was irgendeine KI macht.

00:39:15: Versucht verschiedene Wege.

00:39:17: Mein Appell immer an die Unternehmen, die da sind.

00:39:20: Gebt den jungen Menschen genau dafür die Chance?

00:39:23: Lasst sie machen!

00:39:24: Die müssen dürfen...die müssen auch mal auf die Nase fallen.

00:39:28: aus Fehlern lernt man in der Regel am meisten und das gehört alles in dieses Thema Erfahrung rein.

00:39:33: also dass wollen, das können, das dürfen.

00:39:36: und wenn das alles passt dann muss man eigentlich nur noch machen Und nicht zurückhalten sein, nichts tun.

00:39:42: Abwarten!

00:39:43: Ganz viele Betriebe sitzen dann heute und jammern nach die Wirtschaft ist schlecht und wir können uns ja jetzt noch nicht verbessern weil jetzt ist ja alles ganz doof.

00:39:50: und dann war Corona und dann fing da was ich in der Ukraine der Krieg an und jetzt im Iran.

00:39:56: und es gibt immer wieder tausend Gründe warum alles doof ist.

00:39:58: und jetzt sind die Spritpreise weiß wie hoch.

00:40:00: Jetzt können wir nix machen.

00:40:01: jetzt müssen wir erstmal abwarten Machen Also abwärten isst die schlechte Zeilerlösung.

00:40:07: also das genügt nichts zu wissen Man muss auch anwenden.

00:40:10: Es geht genügt nicht zu wollen, man muss es auch tun und das hat ein schlauer Mann schon im siebzehnten Jahrhundert gesagt nämlich Goethe und der Spruch ist relativ wichtig.

00:40:20: Und jetzt zum Schluss die Frage ja und warum kann jetzt künstliche Intelligenz kein Wissen ersetzen?

00:40:26: Ich habe gesagt, dass ist die wichtigste Folie, die ich hatte.

00:40:29: deswegen zeige ich Sie zweimal.

00:40:30: Wissen ist immer Information in Erfahrungskontext und nur Informationen sind kein Wissens Und Erfahrung muss man individuell selber machen.

00:40:39: Die kann man nicht transferieren, Informationen kann man weitergeben und Wissen in die Praxis umsetzen.

00:40:45: Das ist dann Kompetenz.

00:40:47: Wenn man das umsetzt, dann macht man auch Karriere in der industriellen Lackiertechnik.

00:40:52: Vielen Dank für die Aufmerksamkeit!

00:41:02: Ja ich hoffe euch hat es gefallen.

00:41:03: weit was länger heute.

00:41:05: Der Kino war auf forty fünf Minuten angesetzt.

00:41:07: Ich hatte nur eben die Wartezeiten.

00:41:09: mit den Mentimeterumfragen habe ich etwas rausgeschnitten, ansonsten habt ihr das in kompletter Länge gehört.

00:41:16: Ich werde in der nächsten Zeit die Mentimeterumfragen bei LinkedIn veröffentlichen.

00:41:22: Es wird auch noch den einen oder anderen Newsletter zur Paint Expo und zum Karriere-Tag und meiner Keynote geben.

00:41:29: also ich habe in Karlsruhe einiges an Material gesammelt was ich in der nächstenszeit im Podcast bei LinkedIn und den Newslettern veröffentlichte

00:41:37: werde.

00:41:39: Ja, die PaintExpo war für mich sehr erfolgreich.

00:41:41: Es hat viele Erkenntnisse aber auch viele Themen gegeben die ich über meine Informationskanäle bei LinkedIn oder in meinen Newslettern veröffentlichen werde.

00:41:51: Eine Besonderheit, die diesen Podcast betrifft... Ich habe das schon im Vorfeld angeteasert, es hat ja auch schon einige Gäste in meinem Podcast gegeben!

00:41:59: Die Liste ist im Rahmen der Paint Expo sehr lang geworden,

00:42:02: d.h.,

00:42:03: es gibt viele

00:42:04: Kandidatinnen und Kandidaten, die sich als Gast in meinem podcast angemeldet haben.

00:42:10: Ich freue mich sehr darüber, dass ich von einigen schon die konkreten Zusammene bekommen habe und die Themen Schwerpunkte, über die wir sprechen werden.

00:42:18: Das heißt also das was ich im Vorfeld schon mal angekündet habe wird beim Navi für lackierbetriebe Realität.

00:42:25: Ich werde also mindestens einmal in acht Wochen einen Gast oder eine Gästin begrüßen Und ihr könnt gespannt sein.

00:42:33: es gibt immer wieder spannende Themen Die dem Motto Navi Für Lackier Betriebe folgen aber auch ganz viele interessante Einblicke in die Arbeitsweise einzelner Personen und einzelne Unternehmen geben werden.

00:42:46: Seid gespannt, freut Euch!

00:42:47: Vielen Dank fürs Zuhören heute.

00:42:49: bis zum nächsten Mal Euer Markus.

00:42:54: Ja und das soll's für heute

00:42:55: gewesen sein.

00:42:56: Wenn es dir gefallen hat was du gehört hast freue ich mich riesig über ein Abo

00:43:00: für meinen Podcast.

00:43:01: Hast Du Fragen oder Anregungen?

00:43:03: Dann schreib mir einfach über die Kommentarfunktion Oder nimm direkt Kontakt zu mir auf.

00:43:08: Alle Infos findest du in den Shownotes oder auf meiner Webseite www.marcos-füllers-coaching.de.

00:43:16: Vielen Dank für deine Zeit!

00:43:17: Bis zum nächsten Mal,

00:43:18: euer Markus.

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