Drei Zahnräder, die Lackierbetriebe bremsen

Shownotes

Die Standortbestimmung - Selbst-Check für Lackierbetriebe

Fragebogen beantworten

LA©KADEMIE Sommercamp 2026

Anmeldung zum Webinar am 28.8.2026 - Linkedin professionell nutzen

Zum Webinar anmelden -->>

Das Video vom ersten Webinar könnt' ihr Euch bei YouTube anschauen:

Webinar vom 22.7.26

Kostenlose Webinare für Lackier- und Beschichtungsbetriebe Anmeldung beim Zoom-Event erforderlich.

Ihr findet alle weiteren Informationen auf der Webseite zum Sommercamp:

Webseite zum Sommercamp

Auf der Webseite, bitte einfach auf die Bilder klicken. Dort geht es dann zur Anmeldung/Registrierung zu den Webinaren.

Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist erforderlich. Jedes Webinar steht für sich und kann einzeln gebucht werden.

Kompaktkurs "Industrielle Beschichtung von A bis Z"

Die Premiere unserer Schulung findet in dieser Woche in Buchs/St. Gallen statt. Der nächste Kurs ist schon terminiert: 26.10.-30.10.2026

Alle Infos findest Du auf der Webseite zum Kurs:

Kompaktkurs Industrielle Beschichtung:

Barcamp Wissensnavi Lack

Elena Schüßler-Roggenhofer und ich veranstalten am 24. und 25.9.2026 unser erstes Barcamp für die Lackierbranche. Diese innovative Veranstaltungsformat hat es in der Form in unserer Branche noch nicht gegeben.

Wenn Du Interesse hast, etwas völlig Neues zu erleben, dann kannst Du Dich schon jetzt in unsere Interessiertenliste eintragen. Du erhälst dann exklusiv alle Informationen rund um unser Barcamp:

Ja, ich interessiere mich für das Barcamp

Infos zum Podcast:

Das Navi für Lackierbetriebe - der Beschichter-Podcast von Markus Vüllers Coaching

In diesem Podcast erhalten industrielle Lackierbetriebe und Lohnbeschichter nützliche Tipps, wie Sie die aktuellen Herausforderungen meistern können.

Dabei stelle ich fachliche, organisatorische und digitale Werkzeuge vor, die dabei helfen, dass jedes Unternehmen seinen individuellen Weg finden kann.

Das Ziel der Reise sind optimierte Lackierprozesse, qualifizierte und motivierte Mitarbeiter und eine zeitgemäße Nutzung digitaler Medien.

Alle 14 Tage teile ich mit Ihnen in 15-30 Minuten Erfahrungen, Erkenntnisse und Tipps, die ich in meiner 35jährigen Berufslaufbahn gesammelt habe.

Kostenloses Kennenlerngespräch:

Vereinbaren Sie eine Termin für ein 30-minütiges Kennenlerngespräch über Teams, Zoom oder Telefon:

Hier klicken und Termin aussuchen

Weitere Informationen finden Sie auf meiner Webseite:

www.markus-vuellers-coaching.de

Besuchen Sie meine Social-Media-Profile

LINKEDIN: https://www.linkedin.com/in/markus-vuellers-8ba1b014a/

YOUTUBE "Oberflächentechnik mit Tiefgang: https://www.youtube.com/channel/UCb1Bfmmz0vD9cELt6bSouJQ

Sollten Sie Fragen haben, schreiben Sie mir gerne eine Mail an:

info@markus-vuellers-coaching.de

Transkript anzeigen

Markus Vüllers: Was macht ihr eigentlich wenn an eurer Lackieranlage irgendwas passiert? Wir fragen den Fritz. So oder so ähnlich hört sich das immer an, ein Problem im Lackierprozess bei Lohnbeschichtern oder bei In-Hausanlagen da ist. Der Fritz ist der Dreh- und Angelpunkt. Aber wenn der Fritz jetzt irgendwann in Rente geht und sein Wissen mitnimmt, dann haben diese Unternehmen ein echtes Problem. Ja und damit herzlich willkommen zur heutigen Folge vom Navi für Lackierbetriebe. Ja, mein Lackademy Sommercamp ist mit den ersten vier Webinaren erfolgreich zu Ende gegangen. Ich habe mich also richtig gefreut. Wenn ich das jetzt mal zusammenzähle, habe ich tatsächlich 120 Leute über den Sommer in meine Webinare gezogen bzw. dazu gebracht bei LinkedIn live zuzuschauen. Und das ist schon eine ganz schöne Menge, wenn man bedenkt, dass im Sommer halt eben alles ein bisschen ruhiger ist, die Leute sind in den Ferien. Und das war genau der Gedanke, den ich mit dem Sommercamp verfolgt habe.

Markus Vüllers: Ja, vier Webinare in vier Wochen mit dem Hauptthema drei Kostenfallen für Lackier- und Beschichtungsbetriebe. Wer nicht dabei war, ich werde das definitiv wiederholen und hat natürlich jeder die Möglichkeit, sich mit mir in Verbindung zu setzen. Und wir können einfach mal locker eine halbe Stunde darüber quatschen, dass ich die wesentlichen Dinge noch mal zusammenfasse für jeden, der sich für dieses Thema interessiert und der halt jetzt während der Sommerzeit da war, wo viele andere auch waren, nämlich im Urlaub.

Markus Vüllers: Ich möchte im heutigen Podcast noch einmal die drei Themen, die drei Kosten fallen im Einzelnen besprechen und vorstellen, was ich aus diesen Webinaren jetzt abgeleitet habe und was es nun aktuell für Lackier- und Beschichtungsbetriebe gibt. Aber dazu am Ende des Podcasts mehr. Ich habe die drei Kostenfallen in Form von drei Zahnrädern dargestellt. Es gab also im Webinar immer ein Bild, was drei Zahnräder zeigte, die sehr eng aneinander waren und sich gegenseitig blockierten. Und auf dem Foto konnte man sehen, dass halt eben an diesen Berührungspunkten die Funken sprühen. Und auf diesen drei Zahnrädern standen die drei Worte Prozesse. Qualifizierung und Wissen. Und so bin ich dann halt eben in der Webinarfolge auf genau diese drei Kostenfallen eingegangen. Was ist die eigentliche Kostenfalle dahinter? Das ist zum einen, wenn die Prozesse nicht optimiert sind, also ineffiziente Prozesse ist eine Kostenfalle. Nicht qualifizierte und nicht ausgebildete Mitarbeitende ist die zweite Kostenfalle. Und die dritte Kostenfalle ist, wenn ich dann das Know-how und das Wissen in meiner Mannschaft habe und im Betrieb habe, dann nicht zu berücksichtigen, dass dieses Wissen plötzlich auf einmal nicht mehr da sein kann und sich nie Gedanken über strukturierten Wissenstransfer und über die Dokumentation des Wissens gemacht zu haben. Und das symbolisiert das Bild mit diesen drei Zahnrädern, die sich gegenseitig blockieren. Und diese drei Themen treffe ich in Lackierbetrieben an, aber auch in anderen Unternehmen an. Das ist also kein spezifisches Problem, was nur die Lackier- und Beschichtungsbranche betrifft. Und das Ziel in dem Lackademie Sommercamp war es, Wege aufzuzeigen, wie Lackier- und Beschichtungsbetriebe genau aus diesen Kostenfallen herauskommen können. Beginnen wir mal mit Kostenfalle Nummer 1.

Markus Vüllers: Das ist das Thema ineffiziente Prozesse. Ich habe in dem Webinar sehr intensiv darüber gesprochen, worauf es letztendlich ankommt, nämlich auf Effektivität und auf Effizienz und zwar ganz besonders in der richtigen Reihenfolge. Das heißt also, das Beispiel, was ich gebracht habe, war die Leerlaufzeit in einem Beschichtungsbetrieb. Das heißt also, Engpässe, irgendwelche Flaschenhälse, die sich im Prozess ergeben, nicht organisierte Abläufe, die dazu führen, dass eine Lackierkabine halt eben still steht, weil der Lackierer gerade unterwegs ist und neuen Lack anmischen muss und dann letztendlich an der Stelle die Effektivität leidet und die Lackierkabine, in der halt produziert werden kann, in dem Moment still steht. Und die Botschaft war halt eben, dass man sich im ersten Schritt die Effektivität kümmern muss. Das heißt also die richtigen Dinge, die richtigen Abläufe im Unternehmen zu etablieren und im zweiten Schritt an die Effizienz herangeht, nämlich dafür zu sorgen, dass man die Dinge dann auch richtig macht. Und ich habe in dem Webinar natürlich intensiv über die Möglichkeiten gesprochen, Verschwendung zu reduzieren in den Lackier- und Beschichtungsbetrieben. Wenn ich also mal in den Rückspiegel schaue und mir die Projekte anschaue, die ich in den letzten Jahren mit Kunden bearbeitet habe, dann war im Durchschnittswert immer im Bezug auf die Optimierung im Hinblick auf genutzte Arbeitszeit ein Potenzial von ungefähr zwölf und halb Prozent drin. Das ist so ein Mittelwert, der sich ergibt. Die realen Zahlen liegen in der Regel wahrscheinlich etwas höher und das ganze Thema war immer sehr konservativ gerechnet. Bezogen auf Materialeinsparung, Lackeinsparung, Chemieeinsparung kam immer ein Wert raus, ungefähr die 10%, der eingespart werden kann. Und der Verlust von Energie oder die klassische Energieverschwendung lag dann im Mittel immer so die 5-6%. Das heißt also, das sind Werte, die sich in den Prozessen ergeben haben, wie gesagt, konservativ gerechnet. Aber das sind halt so ein paar Zahlen, die man sich immer mal wieder

Markus Vüllers: vor Augen führen muss. Und aus dieser Kostenfalle herauszukommen, gilt es Prozesse zu optimieren, Abläufe zu optimieren und Verschwendung in den Lackier- und Beschichtungsprozessen zu vermeiden. Und die größte Art von Verschwendung ist natürlich Nacharbeit. Wenn man Dinge doppelt macht, wenn man Dinge zweimal anfassen muss, wenn man zweimal lackieren muss, wenn man Fehler wieder beseitigen muss. dann beim nächsten mal hoffentlich den Fehler nicht wiederzumachen. Das war also alles rund die erste Kostenfalle. Die zweite Kostenfalle ist das Thema fehlende Qualifizierung, fehlende Qualifikation, fehlendes Grundlagenwissen bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Und ich habe in dem Webinar noch einmal vorgestellt, Möglichkeiten es in der Branche gibt, mit einer beruflichen Erstausbildung seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter selber zu qualifizieren und auszubilden. die Möglichkeiten, es gibt, die Vielzahl der Möglichkeiten, es gibt, Quereinsteiger zu qualifizieren, zu schulen und auszubilden. Das heißt, sowohl Kurse, die angeboten werden von Lackerstellern und Anlagenerstellern zu nutzen, das Zusammenhang Wissen zu optimieren, aber auch unabhängige neutrale Schulungen durchzuführen, wie zum Beispiel den Intensivkurs, den ich gemeinsam mit der MPR Berufs- und Handelsschule in Buchs in der Schweiz durchführe, bis hin zu individualisierten Schulungen, die dann ganz gezielt auf die Bedürfnisse der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Prozess abzielen. Und die Botschaft in dem Webinar war es eben, Fachwissen über die gesamte Prozesskette zu den Mitarbeitenden zu bringen. Und das gilt für den Bestücker, für den Arbeitsvorbereiter.

Markus Vüllers: den Lageristen genauso wie für den Beschichter, den Handlackierer, den Anlagenführer einer automatisierten Pulverbeschichtungsanlage bis hin zum Qualitätsprüfer, der die Prozesse der Vorbehandlungsanlage überwacht oder aber am Ende des Prozesses die Qualität der Lackierung für den Kunden prüft. Alle müssen wissen, was sie tun, warum sie etwas tun und halt eben das Grundlagenverständnis. für ihre Prozesse erlangen. Das war der Schwerpunkt der Inhalte des zweiten Webinars, der zweiten Kostenfalle.

Markus Vüllers: Ja, und im dritten Vertiefungswebinar ging es dann letztendlich darum, dass genau das Thema, was ich eingangs gesagt habe, es in vielen Unternehmen 1, 2, 3 wichtige Dreh- Angelpunkte gibt, auf die sich das gesamte Wissen konzentriert. Und wenn einer dieser Kolleginnen und Kollegen dann in den wohlverdienten Ruhestand geht oder aber temporär ausfällt durch Krankheit, durch geplante Ereignisse, wie den Jahresurlaub oder eine längere Abwesenheit aufgrund einer notwendigen Operation. Das sind genau die Themen, wo es sich dann zeigt, wie wichtig strukturierter Wissenstransfer in den Lackier- und Beschichtungsbetrieben ist. Jeder, diesem Podcast, aber auch meinem zweiten Podcast, das Wissensnavi für Lackierbetriebe folgt, der weiß, dass ich in dem Thema mit Elena Schüssler-Roggenhofer zusammenarbeite. Und so war es natürlich naheliegend, in dieses Webinar einzuladen. Das hat sie dankenswerterweise auch ohne zu zögern gerne gemacht. Und wir haben vorgestellt, was ist strukturierter Wissenstransfer? Wie funktioniert das mit den Wissenskategorien und mit der Aufnahme einer Wissenslandkarte? Und vor allen Dingen, was ist Wissen überhaupt? Das heißt, die wichtige Information, dass Informationen, die man aus technischen Datenblättern erhält, die man sich vielleicht von einer KI aufbereiten lässt, dass Informationen noch lange kein Wissen sind, sondern erst dann, wenn man diese Informationen in einen Erfahrungskontext bringt, im Handeln letztendlich Dinge ausprobiert hat, dann baut man individuelles Wissen auf, was für ein Unternehmen entsprechend wichtig ist. Und die Kernbotschaft war eben, Informationen sind kein Wissen. da die Zahl der täglichen Renteneintritte zunimmt, weil die Generation der Babyboomer die Unternehmen verlässt, wir sprechen aktuell davon, dass jeden Tag ungefähr 1000 Fachkräfte allein in Deutschland in Rente gehen.

Markus Vüllers: dann kann man sich in etwa vorstellen, wie viel Wissen in den Unternehmen verloren geht, wenn dieses Wissen in den Köpfen einzelner festsitzt und nicht dokumentiert und transferiert wird. Und das war also das Schwerpunktthema im dritten Webinar, es die dritte Kostenfalle ging, genau dieses Wissen zu erfassen, zu sammeln. das Wissen zu priorisieren, das Wissen zu dokumentieren, dann in der Lage zu sein, dieses Wissen dann auch auf weitere Personen zu übertragen. Ja, und so hat diese vier Webinare gegeben. Das erste war ein Überblickswebinar, wo ich alle drei Kostenfallen einmal angesprochen habe. Und dann gab es zu jeder einzelnen Kostenfalle ein Vertiefungswebinar. Ja, und wie geht das ganze Thema nun weiter? Ich habe die Inhalte und die ganzen Themen als für jedes Webinar in einer Dokumentation zusammengefasst. Und da die Frage natürlich aufkam, wo stehe ich denn in meinem Unternehmen? Das heißt, die Teilnehmerinnen Teilnehmer in den Webinaren oder auch beim LinkedIn Live haben mir dann ganz oft die Frage gestellt, ja, und wie stellen wir fest, wo wir gerade stehen? Die wollen dann natürlich nicht sofort ein Beratungsprojekt starten. Und so ist der Gedanke entstanden, diese Erkenntnisse in einen Selfcheck, in einen Selbsttest für Lackier- und Beschichtungsbetriebe zu fassen. Und ganz nach meinem Navigationsprinzip, was ich dann habe, besteht nun die Möglichkeit, eine eigene Standortbestimmung für sein Unternehmen durchzuführen. Und es gibt einen Online-Fragenkatalog von 12 Fragen. Das Ganze dauert ungefähr drei Minuten, wenn man sich dort eingeloggt hat. Und mit Hilfe dieser 12 Fragen in den drei Kategorien der Kostenfallen bekommt man eine

Markus Vüllers: erste schnelle Sofortauswertung in Form einer Ampel, die einmal zeigt, wo man im eigenen Unternehmen steht. sind also so potenzielle Fragen, die dann gezeigt werden. Und da geht es dann halt diese genau drei Kostenfallen und Kategorien. Dieser Fragebogen ist jetzt live geschaltet. Den Link zu dem Fragebogen findet ihr in den Show Notes zum Podcast. Dort könnt ihr draufklicken. Ihr landet dann bei J-Form. J-Form ist eine Plattform, der man genau solche Dinge dann noch entsprechend abbilden kann. Und wenn ihr die 12 Fragen beantwortet habt, bekommt ihr sofort eine Aussage, wo welche Ampelfarbe für die jeweilige Kostenfalle in eurem Unternehmen da ist. Wer an einer ausführlicheren Auswertung interessiert ist, kann die natürlich auch erhalten. müsste er dann seine E-Mail-Adresse eingeben und bekommt dann kurze Zeit später als ein umfassendes PDF-Dokument, wo genau diese drei Kosten fallen und die Inhalte aus den Webinaren detailliert erläutert sind. Ja, das zum Thema der Standortbestimmung, die dann auf Basis meiner Webinare entstanden ist. Ganz wichtig nochmal, das Bild, was dahinter steckt, sind diese drei Zahnräder, blockieren. Und wenn man die drei Kostenfallen proaktiv im Unternehmen angegangen ist, dann gibt es halt ein Foto von drei Zahnrädern, die ineinandergreifen, sich dann aber auch gegenseitig beeinflussen und gegenseitig am Laufen halten. Und wenn dann dieser Zustand im Unternehmen erreicht wird, dann stehen die Ampeln auf grün. Und man kann entsprechend sicher in die Zukunft blicken, weil man seine Hausaufgaben in Bezug auf Prozessoptimierung, Qualifizierung seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und Wissenstransfer gemacht hat.

Markus Vüllers: Ja, das soweit zu den Webinaren, die stattgefunden haben. Heute, wenn der Podcast erscheint, haben wir den 28. August. Wenn jetzt jemand diesen Podcast morgens hört und sich noch ganz schnell entscheidet, gibt es heute noch ein Bonus Webinar, zu dem ich einfach Bock habe. Das habe ich als fünftes Webinar mit an das Sommercamp drangehängt. Und zwar spreche ich über die Nutzung von LinkedIn. Jeder weiß, dass ich LinkedIn als Plattform intensiv nutze, Content zu verteilen, Informationen zu verteilen, aber auch für mich halt eben als Netzwerkplattform, mit Akteuren aus der Lackier- und Beschichtungsbranche in Kontakt zu treten. Und ich stelle dort halt eben fest über die Zeit, wo ich mich jetzt mit dem Thema LinkedIn beschäftige, dass viele Lackier- und Beschichtungsbetriebe, die sich bei LinkedIn einfinden, einfach auch so paar Dinge, ich sag mal falsch machen, nicht optimal gestalten. Und ich habe mal so eine Top 10 meiner Praxistipps zusammengefasst, die ich halt ausprobiert habe, die ich erprobt habe in den letzten Jahren bei LinkedIn und stelle die jetzt heute 13 Uhr in einem Webinar vor. Aber auch dazu wird es eine Kurzzusammenfassung geben. Das heißt, wenn jemand Interesse daran hat, was sind denn die zehn Tipps, die ich da gebe? kann er mir gerne eine Nachricht schreiben, eine E-Mail schreiben oder eine kurze Nachricht über LinkedIn und er bekommt dann von mir die Zusammenfassung dieser 10 Tipps zugeschickt. Also für die ganz Schnellen, den Podcast direkt heute Morgen hören, heute 13 Uhr gibt es das kostenlose Webinar zum Thema LinkedIn professionell nutzen. Auch den Link packe ich mal unten in die Show Notes. Wer schnell ist, kann sich dann dort noch entsprechend anmelden.

Markus Vüllers: Ja, das war für mich heute die Zusammenfassung, was über den Sommer im L'Academie Sommercamp gelaufen ist. Natürlich waren viele im Urlaub. Natürlich gibt es die Frage, Mensch, Markus, wiederholst du das nochmal? Und ja, ich bin tatsächlich am Überlegen, ob ich mir das sehr viel Spaß gemacht und ich habe mich gefreut, wie viele Leute ich erreichen konnte, trotz des Sommerurlaubs in den Ferien. Und ich plane tatsächlich aktuell vielleicht nennen wir es Wintercamp, genau diese Themen und diese Themenfelder noch mal zu wiederholen. Und wer nicht so lange warten möchte, hat natürlich jederzeit die Möglichkeit, mir in Kontakt zu treten, mir eine Nachricht zu schreiben, Mail zu schreiben. Und wir treffen uns einfach mal kostenlos und unverbindlich zu einem Strategie- Abstimmungsgespräch, wie immer ihr das nennen wollt. Auch den Link findet ihr unter dem Podcast in den Show notes. Ja, das soll es für heute gewesen sein. Vielen Dank dafür, dass ihr euch eingeschaltet habt. Vielen Dank für euer Interesse am Lackademie Sommercamp und bis zum nächsten Mal. Euer Markus.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.